- 13.08.2026, 10:47:32
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FPÖ-Krauss: Wiener erleben Einbürgerungsmanie tagtäglich und hautnah!
Handlanger Ludwig lässt Einbürgerungen in Wien um 60 Prozent steigen. Freiheitliche fordern neben Asylstopp, Asyltitel als generelles Ausschlusskriterium für Pass
„Tägliche Übergriffe und Angriffe durch Täter mit Migrationshintergrund, ein steigendes Unsicherheitsgefühl und gleichzeitig kennen Bundesregierung und Bürgermeister Ludwig bei Einbürgerungen offenbar nur ein Tempo: Vollgas“, kritisiert Wiens freiheitlicher Klubobmann im Rathaus, Maximilian Krauss.
Es handelt sich um ein dramatisches Zahlenwerk: Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden in Wien 3.333 Personen eingebürgert. Das sind um 60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2025. Damit verzeichnet die Bundeshauptstadt österreichweit mit Abstand den stärksten Anstieg. An der Spitze stehen dabei 723 Syrer, gefolgt von 261 Afghanen.
„Das Einzige, worin die Wiener Stadtregierung offenbar wirklich schnell ist, ist das Verteilen des österreichischen Passes. Ein Plus von 60 Prozent bei den Einbürgerungen ist kein Zufall, sondern Zynismus gegenüber der eigenen Bevölkerung“, so Migrationspolitikhandlanger und Ausführer der schrecklichen Migrationspolitik, Bürgermeister Michael Ludwig.
Dabei vergehe nämlich kaum ein Tag, an dem die Wienerinnen und Wiener nicht mit den Folgen der gescheiterten Integrations- und Migrationspolitik konfrontiert würden: „Die SPÖ verwechselt Integration offenbar mit Passvergabe. Wer glaubt, dass sich Probleme lösen, indem man sie einfach einbürgert, täuscht die Bevölkerung. Ein österreichischer Pass macht aus einem Straftäter keinen Musterbürger.“
Krauss sieht dahinter jedenfalls politisches Kalkül: „Mit der Einbürgerung soll die Nationalität auf dem Papier und in der Kriminalitätsstatistik und -berichterstattung verändert werden. Die Folgen von Massenzuwanderung und misslungener Integration sollen damit vernebelt werden. Gleichzeitig sichert sich die SPÖ langfristig neues Wählerpotenzial.“
Ein Ende dieses schrecklichen Migrationskurses sei demnach nicht in Sicht: „Anstatt endlich konsequent gegen kriminelle Ausländer vorzugehen und Abschiebungen durchzusetzen, wird die Einbürgerungsmaschine weiter beschleunigt. Die 3.333 neuen Staatsbürgerschaften in nur sechs Monaten zeigen bereits, wie die Reise unter Chaoskapitän Ludwig weitergeht. Wien braucht dringend einen Kurswechsel“, so Krauss, der zu verstehen gibt, dass es neben einem sofortigen Asylstopp, weitere und deutlichere Verschärfungen brauche: „Wer unter dem Titel Asyl nach Österreich gekommen ist, darf niemals Anspruch auf eine österreichischen Staatsbürgerschaft haben!“
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