• 10.08.2026, 10:41:02
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„Die gefährlichsten Firmen der Welt – Big Tech“ als ORF-Premiere

Zweiteilige Doku über die Macht globaler Digitalkonzerne am 12. August in ORF 1 und auf ORF ON

Wien (OTS) - 

Überwachung, Datenhandel und Manipulation – welche Macht haben globale Digitalkonzerne wie Google, Facebook, Amazon und Co? Wie verändern Daten und Algorithmen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? Und wie lassen sie sich kontrollieren? Um diese und viele weitere Fragen dreht sich die zweiteilige Dokumentation „Die gefährlichsten Firmen der Welt – Big Tech“ am Mittwoch, dem 12. August 2026, um 20.15 und 21.05 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON. Nachdem Teil eins („Der Aufstieg der Datenkraken“) aufzeigt, wie aus idealistischen Visionen ein milliardenschweres Geschäftsmodell entstanden ist, beleuchtet die zweite Folge („Milliarden, Manipulation, Macht“) die politische Dimension der Datenmacht.

Der Aufstieg der Datenkraken (20.15 Uhr)

Big Tech weiß mehr über die Menschen als sie selbst. Google, Facebook, Amazon und Co sind dank personenbezogener Daten zu den mächtigsten und gefährlichsten Firmen geworden. Neben innovativer Computertechnik haben sie schon früh auf Psychologie und Manipulation von Nutzungsverhalten gesetzt. Die digitalen Großkonzerne, die in der Hippie-Ära der 1970er Jahre in Silicon Valley entstanden sind, haben sich verändert. Aus idealistischen Visionen ist ein milliardenschweres Geschäftsmodell mit Überwachung, Datenhandel und Manipulation geworden.

Milliarden, Manipulation, Macht (21.05 Uhr)

Im zweiten Teil der Doku wird die politische Dimension der Datenmacht der globalen Digitalkonzerne beleuchtet. Plattformen wie Facebook und Google erstellen psychologische Profile, manipulieren gezielt Emotionen und steuern politische Kampagnen. Von Barack Obamas Wahlkampf über den Cambridge-Analytica-Skandal bis zu Donald Trump machen Beispiele deutlich, wie Daten als politische Waffe eingesetzt wurden. Insider und Whistleblower enthüllen, wie Meinungen beeinflusst und Wahlen manipuliert werden. Ist die Demokratie im Zeitalter exzessiver Datensammlung gefährdet?

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