• 05.08.2026, 09:23:03
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FPÖ - Brucker: Marxist Babler will Medien gleichschalten – Ludwig als politischer Ziehvater trägt volle Schuld

Attacke auf Gratiszeitungen ist unsozialer Angriff auf ältere und finanzschwache Wienerinnen und Wiener

Wien (OTS) - 

Scharfe Kritik übt FPÖ-Wien Mediensprecher LAbg. Lukas Brucker an den Plänen des selbsternannten Marxisten und SPÖ-Medienministers Andreas Babler zur Medienförderung. „Was der Marxist Babler hier vorhat, ist nichts anderes als Gleichschaltung in reinster DDR-Manier. Missliebige Medien sollen systematisch abgewürgt, genehme SPÖ-Organe dagegen bevorzugt werden. Das ist ein direkter Anschlag auf Pressefreiheit und objektive Berichterstattung“, so Brucker.

Besonders zynisch und unsozial sei die gezielte Benachteiligung von Gratiszeitungen. „Genau jene Menschen, die auf kostenlose Tageszeitungen angewiesen sind - ältere Wiener und sozial Schwächere - sollen von Information abgeschnitten werden. Das ist die pure Verachtung der SPÖ gegenüber den Menschen mit niedrigem Einkommen.“

Scharf geht Brucker auch mit SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig ins Gericht: „Ludwig hat den Marxisten Babler großgemacht und trägt als politischer Strippenzieher der Versager-Koalition die volle Mitverantwortung. Wer diesen Linksextremisten in die Regierung gehievt hat, kann jetzt nicht wegschauen, während die Medienfreiheit demontiert wird.“

„Österreich braucht keinen marxistischen Medienkommissar. Im Gegenteil: es braucht auch in der Medienpolitik nicht einen Kurswechsel mit Förderungen für objektive, ehrliche, und faire Berichterstattung“, bekräftigt der Wiener FPÖ-Mediensprecher.

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