- 29.07.2026, 12:11:32
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Marlene Svazek: Salzburg erzielt deutlichen Rückgang bei Sozialhilfe-Bezug von Asyl-Migranten
Minus 13,6% im Jahresvergleich – Spitzenwert im Österreichvergleich
„Die Reduktion der Zuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls in unser Sozialsystem zählt zu den wichtigsten politischen Zielen, die wir uns beim Antritt unserer Regierungsverantwortung gesetzt haben. Die Zahlen geben uns recht, dass unsere Politik auch Wirkung erzielt“, kommentiert Landeshauptfrau Stellvertreterin Marlene Svazek, in der Landesregierung u.a. zuständig für Integration, aktuelle statistische Auswertungen des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zum Thema Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Sozialleistungsbezug von Asyl-Migranten.
Konkret zeigen die ÖIF-Zahlen, dass die Anzahl der Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten, die Mindestsicherung bzw. Sozialunterstützung beziehen, in Salzburg im Jahr 2025 um satte 13,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gesunken ist. Diese Zahl stellt einen Spitzenwert unter allen österreichischen Bundesländern dar.
Svazek führt das unter anderem auf den strengen Vollzug und sofort wirksame Sanktionen betreffend die Absolvierung von verpflichtenden Sprach- und Wertekursen zurück: „Wer in Salzburg von diesen Kursen fernbleibt und seine Pflichten nicht erfüllt, hat mit sofortigen Konsequenzen zu rechnen“, verweist Svazek auf die strenge Vollzugspraxis des Landes Salzburg, die zuletzt durch die technische Aufrüstung auf die Integrationsschnittstelle 2.0 zusätzlich nachgeschärft wurde.
Auch wenn der aktuelle Trend in Salzburg besser ausfalle, seien die negativen Folgen der Asyl-Massenmigration bundesweit weiterhin deutlich spürbar: „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Erwerbsquote liegt trotz der enormen Investitionen der Aufnahmegesellschaft in umfangreiche Fördermaßnahmen bei den Herkunftsländern Afghanistan, Syrien und Irak weiterhin unter 50% und bei Frauen noch viel niedriger. Auch die Arbeitslosenquoten fallen entsprechend alarmierend aus. Diese Art der Zuwanderung bietet keine Lösung für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs und müsste daher auch auf null gesetzt werden“, verweist Svazek auf die entsprechenden ÖIF-Zahlen.
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