• 24.07.2026, 09:37:03
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ÖVP-Eisenbock: Erneute Forderung nach bürgernaher Nachnutzung des ehemaligen kikaLeiner-Standorts in der Hadikgasse

Jugendtreff, Sport- und Mehrzweckhalle, Co-Working, Bürgerservice und begrünter Rooftop-Park als zentrale Anlaufstelle für den Wiener Westen

Wien (OTS) - 

Das ehemalige Möbelhaus kikaLeiner in der Hadikgasse im 14. Bezirk steht seit Ende Jänner 2025 leer. VP-Bezirksrat Eisenbock setzte sich schon seit der Wien-Wahl im April 2025 für eine sinnvolle und bürgernahe Nachnutzung des leerstehenden Areals ein – als lebendigen Treffpunkt für alle Menschen vor allem im Westen Wiens.

Ein neues Ärztezentrum ist mit viel Nachdruck durch Eisenbock mittlerweile auf der Linzer Straße entstanden, daher rückt diese ursprüngliche Forderung in den Hintergrund. Umso wichtiger ist es dem Bezirksparteiobmann der ÖVP Penzing, die verbleibenden Ideen weiter voranzutreiben:

  • Ein Jugend-Indoor-Treff als ganzjähriger Treffpunkt für Jugendliche
  • Eine Sport- und Mehrzweckhalle, die im 14. Bezirk bislang fehlt
  • Co-Working-Plätze und Cafés zur Belebung des Standorts
  • Ein One-Stop-Shop des Bürgerservices als zentrale
  • Verwaltungsanlaufstelle für den gesamten Wiener Westen
  • Ein begrüntes Dach als öffentlicher Rooftop-Park, partizipativ gestaltet mit den Ideen und Wünschen der Anrainerinnen und Anrainer – mit Aussichtsplattform und Erholungscharakter

„Unter Einbeziehung der Anrainerinnen und Anrainer und aller interessierten Menschen im Wiener Westen haben wir jetzt tatsächlich die Chance, ein Fundament für die nächsten Jahrzehnte zu legen: für eine innovative Begrünung am Dach samt Parkanlage und breiten Nutzungsmöglichkeiten im Gebäude kann so ein für viele Menschen nützliches Bürgerhaus entstehen“, meint Bezirksparteiobmann Eisenbock.

Der Standort in der Hadikgasse 256 liegt ideal in der Mitte Penzings, verkehrsgünstig angebunden durch U-Bahn und Bus. Die bereits am Gelände befindliche Parkgarage könnte ebenfalls optimal in das Nutzungskonzept eingebunden werden.

„Derzeit wird offenbar auf einen lukrativen Verkauf spekuliert – zum Nachteil der Bevölkerung. Penzing braucht für die Nachnutzung des ehemaligen kikaLeiner-Gebäudes ein großes gemeinsam entwickeltes Projekt mit alledem, was bei uns fehlt und für alle Bürgerinnen und Bürger, weil 1140 sind wir alle. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Stadt Wien endlich über die Bausperre hinweg traut und das Objekt anmietet oder sogar kauft sowie nachhaltig der Bevölkerung zur Verfügung stellt“, so Bezirksparteiobmann Eisenbock abschließend

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