- 19.07.2026, 13:28:02
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FPÖ – Nepp: Ludwig hat Wien mit Milliarden an Mindestsicherung zum Sozialmagneten für Asylmigration gemacht
FPÖ – Nepp: Ludwig hat Wien mit Milliarden an Mindestsicherung zum Sozialmagneten für Asylmigration gemacht
„Die heute veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria sind die Bankrotterklärung der rot-pinken Migrations- und Sozialpolitik. Bürgermeister Ludwig hat Wien mit tausenden Euro Mindestsicherung zum Sozialmagneten für Asylmigration gemacht“, so der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp.
Dass in Wien drei von vier Haushalten aus den wichtigsten Asylherkunftsländern ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können, sei die direkte Folge der fatalen Willkommenspolitik der Ludwig-SPÖ. „Allein im Jahr 2025 wurden in Wien fast eine Milliarde Euro für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte ausgegeben. Gleichzeitig wissen immer mehr arbeitende Österreicher und Pensionisten trotz harter Arbeit nicht mehr, wie sie Miete, Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Diese Prioritätensetzung ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unseren Sozialstaat mit ihrer Arbeit finanzieren.“
„Verantwortung trägt aber auch die ÖVP. Sie hat die Massenzuwanderung über Jahre zugelassen und hunderttausende Sozialmigranten ins Land gelassen. Die Ludwig-SPÖ verteilt in Wien das Steuergeld, die ÖVP hat die Menschen überhaupt erst hereingelassen – beide Parteien haben dieses System gemeinsam geschaffen und tragen die Verantwortung für das heutige Desaster“, betont Nepp.
Für Nepp ist klar: „Es braucht endlich einen freiheitlichen Kurswechsel. Die Mindestsicherung muss österreichischen Staatsbürgern vorbehalten sein. Das Geld gehört den fleißigen Arbeitnehmern, den Familien und den Pensionisten, die unser Land aufgebaut haben – und nicht Menschen, die wegen des Wiener Sozialsystems eingewandert sind.“
„Die Ludwig-SPÖ hat Wien zum teuersten Sozialamt Europas gemacht. Nur mit der FPÖ wird der Sozialstaat wieder jenen dienen, die ihn über Jahrzehnte finanziert haben: den eigenen Staatsbürgern“, bekräftigt Nepp.
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