• 17.07.2026, 08:06:32
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Arbeitswelt 2030: Wandel von 39 Prozent der Kernkompetenzen braucht neue Lernwege

Was müssen wir für die Jobs der Zukunft können – und wie lernen wir das?

An der IT:U fördern Learning Coaches die Entwicklung wichtiger
Zukunftskompetenzen.
Linz (OTS) - 

Bis 2030 werden sich laut dem World Economic Forum 39 Prozent der Kernkompetenzen von Beschäftigten verändern. Technologische Fähigkeiten allein reichen nicht aus, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu sein. Gefragt sind künftig verstärkt Teamarbeit, Kommunikation, Flexibilität und Leadership. Die Interdisciplinary Transformation University (IT:U) stellt im siebten Future Report 2026 vor, wie Studierende gezielt auf diese neuen Anforderungen vorbereitet werden.

Bildungsinstitutionen sind gefordert, nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern Lernumgebungen zu schaffen, in denen Studierende Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen entwickeln können. Genau hier setzt die IT:U an: Anhand realer Fragestellungen und in interdisziplinärer Teamarbeit erwerben Studierende jene Fähigkeiten, die in einer zunehmend von technologischem Wandel und KI geprägten Arbeitswelt entscheidend sind.

„Unsere Learning Coaches begleiten die Studierenden über das gesamte Studium hinweg. Der erste Jahrgang unserer Masterstudierenden hat vor Kurzem das erste Studienjahr abgeschlossen und bereits jetzt wird sichtbar, wie viel sich in dieser Zeit entwickelt hat. Besonders deutlich wird das in der Zusammenarbeit: Studierende, die anfangs noch unsicher waren, übernehmen heute Verantwortung, hören aktiv zu, beziehen verschiedene Perspektiven ein und finden gemeinsam Lösungen. Genau diese Entwicklungen, die sich in keiner Prüfung abbilden lassen, sind das eigentliche Ziel unserer Arbeit“, so Carla Barreiros, Head of Project Based Learning an der IT:U.

Learning Coaches als Teil des pädagogischen Konzepts

An der IT:U arbeiten die Studierenden des Masters Interdisciplinary Computing bereits ab dem ersten Semester in kleinen Teams an realen Herausforderungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine zentrale Rolle im Lehrmodell übernehmen dabei Learning Coaches. Sie begleiten die Studierenden während des projektbasierten Arbeitens und fördern die Zusammenarbeit im Team sowie die persönliche Entwicklung. Im Unterschied zu klassischem Mentoring oder fachlicher Lehre konzentrieren sie sich nicht auf Inhalte, sondern auf den Lern- und Entwicklungsprozess. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit des gesamten Teams, der konstruktive Umgang mit Herausforderungen sowie die Fähigkeit, Konflikte eigenständig zu lösen.

Lernen im Zusammenspiel von Lehre, Coaching und Praxis

Mit zunehmendem Studienfortschritt verlagert sich ihre Rolle von der projektbezogenen Begleitung hin zu vertiefenden Workshops und Formaten zur Weiterentwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen. Zum Lehrteam gehören neben den Learning Coaches auch Professor:innen und Lab-Expert:innen, die ihre fachliche Expertise sowie ihre Erfahrungen aus Industrie und Projekten einbringen. Diese Kombination aus fachlicher Lehre, Coaching und projektbasiertem Lernen mit Praxisbezug macht das Studienmodell der IT:U aus und fördert genau jene Kompetenzen, die für den Arbeitsmarkt der Zukunft entscheidend sind.


Hintergrundinformationen und Auszüge aus dem IT:U Future Report 7/2026 können auf Anfrage bereitgestellt werden: Daniel Cracau, Director Outreach & Start-ups ([email protected]).

Rückfragen & Kontakt

Interdisciplinary Transformation University (IT:U)
Dr. Daniel Cracau
Telefon: +43 676 / 85 13 07 360
E-Mail: [email protected]

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