- 15.07.2026, 15:20:32
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FPÖ - Berger/Schuch: Favoriten darf nicht weiter zur No-Go-Area verkommen
Klarer Kurswechsel in der Sicherheits- und Asylpolitik
Die neulich bekanntgewordene Strassenschlacht in Wien-Favoriten, bei der mehrere Personen durch Messerstiche verletzt wurden, ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich der Bezirk immer mehr zu einem Sicherheits-Hotspot entwickelt. Kaum ein Tag vergeht, an dem Favoriten nicht mit einem Gewaltverbrechen oder einem sicherheitsrelevanten Vorfall in den Schlagzeilen steht.
„Favoriten entwickelt sich zunehmend zu einer No-Go-Area. Die Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrem Bezirk sicher zu fühlen. Dass unser Bezirk mittlerweile beinahe täglich mit Gewaltvorfällen in den Negativschlagzeilen steht, ist ein unhaltbarer Zustand. Die SPÖ glaubt offenbar noch immer, diesen Entwicklungen mit Sozialarbeit allein begegnen zu können. Diese Politik ist gescheitert“, betonen der Favoritner FPÖ Bezirkparteiobmann und Sicherheitssprecher der FPÖ Wien, Stefan Berger und der freiheitliche Bezirksvorsteherstellvertreter Christian Schuch.
Für die Freiheitlichen braucht es nun einen klaren Kurswechsel in der Sicherheits- und Asylpolitik. „Unser Rezept gegen diese Entwicklung ist eindeutig: Erstens braucht es eine Festung Österreich – keine Asylanträge mehr in Österreich. Zweitens müssen sich illegal aufhältige Personen sowie straffällig gewordene Fremde konsequent außer Landes gebracht werden. Drittens braucht Wien deutlich mehr Polizeibeamte und eine dauerhafte Streifenpräsenz in den bekannten Brennpunkten. Viertens muss die Strafmündigkeit angesichts der zunehmenden Jugendkriminalität schnellstmöglich auf zwölf Jahren gesenkt werden“, so Berger und Schuch.
„Die Menschen erwarten sich keine Beschwichtigungen mehr, sondern endlich entschlossenes Handeln. Sicherheit muss wieder oberste Priorität haben – für Favoriten und für ganz Wien“, schließen Berger und Schuch.
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