- 14.07.2026, 09:00:34
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FW-Langthaler: Buchmüller soll die Wirtschaftskammer reformieren, statt politische Feindbilder aufzubauen!
Unternehmer brauchen Transparenz, Sparsamkeit und eine starke Interessenvertretung – keine unbegründeten Warnungen vor der FPÖ!
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) weist die jüngsten Aussagen des Salzburger Wirtschaftskammerpräsidenten Peter Buchmüller entschieden zurück. Wer vor einer angeblichen „Kickl-FPÖ“ und einer vermeintlichen Gefahr für die Sozialpartnerschaft warnt, betreibt parteipolitische Stimmungsmache und lenkt von den tatsächlichen Problemen der heimischen Wirtschaft ab.
Fakt ist: Es nur eine FPÖ, die unter Herbert Kickl so stark und geschlossen ist wie noch nie! Mit dieser FPÖ bildet die ÖVP in Salzburg eine gemeinsame Landesregierung. Gleichzeitig stellt die FW mit Norbert Ranftler den Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Salzburg und arbeitet dort konstruktiv und verlässlich für die Interessen der Unternehmer.
Umso befremdlicher ist es, wenn ein hochrangiger ÖVP-Funktionär politische Feindbilder aufbaut, während die Wirtschaftskammer selbst vor einem gewaltigen Reformbedarf steht. Die Unternehmer erwarten keine parteipolitischen Belehrungen, sondern eine Kammer, die transparent, sparsam und effizient arbeitet.
Die jüngsten Berichte über aufgeblähte Strukturen, mangelnde Transparenz und jahrzehntelang verschleppte Reformen zeigen deutlich: Das Kammersystem braucht keinen kosmetischen Feinschliff, sondern einen tiefgreifenden Neustart. Die Wirtschaftskammer hat den Unternehmern zu dienen und nicht schwarzen Macht-, Versorgungs- und Parteistrukturen.
Präsident Buchmüller wäre daher gut beraten, seine Energie nicht in politische Ablenkungsmanöver zu investieren, sondern gegenüber der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung endlich klare Forderungen zu erheben. Rekordabgaben, explodierende Bürokratie, hohe Energiekosten und immer neue Belastungen gefährden den Wirtschaftsstandort und bringen viele Betriebe zunehmend unter Druck.
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Die Unternehmer brauchen keine ideologischen Schaukämpfe, sondern eine starke und mutige Interessenvertretung. Präsident Buchmüller soll sich für Transparenz, Sparsamkeit und tiefgreifende Kammerreformen einsetzen und endlich klar gegen die Belastungspolitik der Bundesregierung auftreten. Die Wirtschaftskammer muss wieder zum Schutzwall für unsere Betriebe werden – statt zum Schutzwall für überholte Strukturen und Privilegien.“
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