• 13.07.2026, 10:32:03
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ÖVP – Hammerer/Ofner: Rot-Pinke Drogenpolitik schafft neue Hotspots

Bericht über offenen Drogenkonsum auf Kinderspielplatz zeigt Versagen der rot-pinken Drogenpolitik – Gesamtkonzept gefordert

Wien (OTS) - 

Mit großer Besorgnis reagieren der Bezirksparteiobmann der ÖVP Mariahilf Gerhard Hammerer und der Bezirksparteiobmann der ÖVP Rudolfsheim-Fünfhaus, Felix Ofner, auf einen aktuellen Bericht der Tageszeitung Heute. Demnach berichten Anrainer von offenem Drogenkonsum, herumliegenden Spritzen und Drogensüchtigen am Minna-Lachs-Park, unmittelbar neben einer Volksschule und auf einem Kinderspielplatz.

„Wenn eine Mutter ihren Lieblingsspielplatz meidet, weil dort vor den Augen ihrer Kinder Drogen konsumiert werden und Spritzen herumliegen, dann ist das ein untragbarer Zustand. Dass Spielplätze zu Orten des offenen Drogenkonsums werden, ist das Ergebnis einer seit Jahren gescheiterten rot-pinken Drogenpolitik“, kritisieren Hammerer und Ofner.

Besonders irritierend seien die Aussagen des Wiener Drogenkoordinators Ewald Lochner. Während betroffene Anrainer von einer deutlichen Verschlechterung der Situation berichten, erklärt Lochner, die Zahl der Drogenkonsumenten bewege sich auf einem niedrigen Niveau.

„Wer angesichts solcher Zustände von einer niedrigen Belastung spricht, hat den Bezug zur Lebensrealität der Menschen verloren. Anstatt die Sorgen der Anrainer ernst zu nehmen, werden sie klein geredet. Genau diese Haltung hat dazu geführt, dass sich die Drogenszene immer weiter in die Wohngebiete verlagert“, so Hammerer und Ofner.

Die beiden Bezirksparteiobleute erneuern daher ihre Forderung nach einem umfassenden Maßnahmenpaket. Eine Schutzzone allein reicht nicht. Notwendig ist auch eine Alkoholverbotszone und Videoüberwachung rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße. Gleichzeitig muss die Stadt die Ursachen des Problems bekämpfen.

„Solange SPÖ und Neos kein Gesamtkonzept gegen den Drogenhandel vorlegen, werden neue Brennpunkte entstehen und immer mehr Familien unter diesen Zuständen leiden. Wien braucht endlich eine konsequente Drogenpolitik statt weiterer Verharmlosung“, so Hammerer und Ofner abschließend.

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