• 13.07.2026, 09:00:32
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Drehschluss für Simon Schwarz und Manuel Rubey am Set von „Halbweg“ (AT)

Olivia Retzer inszeniert ORF-Komödie mit u. a. auch Oliver Rosskopf, Caroline Frank und Jutta Fastian

Wien (OTS) - 

Durch den Kauf und die Renovierung einer abgewohnten Villa soll das drohende Ehe-Aus des von Manuel Rubey verkörperten Architekten Stefan verhindert werden. Einen Strich durch seine Pläne könnte ihm bei den mit heute, Montag, dem 13. Juli 2026, endenden Dreharbeiten zur neuen ORF-Komödie „Halbweg“ (AT) allerdings der spärlich bekleidete Geist des verstorbenen Vorbesitzers in Form von Simon Schwarz machen, denn der setzt alles daran, seinen neuen, unerwünschten Mitbewohner so schnell wie möglich loszuwerden – bis eine unerwartete Wendung beide lehrt, was wirklich zählt. In dem von Olivia Retzer inszenierten Spielfilm nach einem Drehbuch von Sophia Sixta und Nora Bacher sind neben Manuel Rubey und Simon Schwarz u. a. auch Oliver Rosskopf, Caroline Frank, Emilia Leytner, Jutta Fastian, Zeynep Buyraç und Aleksandar Petrovic zu sehen. Gedreht wird in Wien. „Halbweg“ (AT) soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein. Weitere Informationen zum Inhalt sind unter https://presse.ORF.at zu finden.

Erste Einblicke in die neue ORF-Komödie gaben Simon Schwarz, Manuel Rubey und Regisseurin Olivia Retzer am Mittwoch, dem 8. Juli, im Rahmen eines Setbesuchs in Wien.

Simon Schwarz: „Einander annähern und gegenseitig zuhören“

„Ich will den neuen Besitzer nicht in meinem Haus haben, komme von dort aber auch nicht weg. Ich weiß nicht, warum das so ist. Wir müssen uns einander annähern und gegenseitig zuhören.“ Und weiter: „Es ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich einen Geist spiele. Beim Spielen geht es nicht um das Geist-Sein an sich, sondern um die Geschichte und die emotionalen Befindlichkeiten der beiden Bewohner dieses Hauses. Es handelt sich um eine Geschichte zweier Männer, die beide ein Problem haben und damit fertig werden wollen.“

Manuel Rubey: „Die beiden halten einander den Spiegel vor“

„Ich spiele einen Architekten, der gerade in Scheidung lebt, eine Villa kauft – wie auch immer er sich das leistet, das ist eine andere Frage – und damit seine Frau zurückzugewinnen versucht. Es stellt sich heraus, dass der Vorbesitzer dort als Geist haust und die beiden kriegen sich ordentlich in die Haare. Er ist nicht bereit zu gehen und es ist nicht klar, wem diese Bude gehört oder was man damit macht. In weiterer Folge tauchen auch einige verdrängte Dinge auf. Die beiden halten einander den Spiegel vor und bemerken, dass sie die Situation vielleicht doch gemeinsam lösen müssen.“

Regisseurin Olivia Retzer: „Genre-Mix zwischen Komödie und auch ein paar Mystery-Elementen“

„Das Besondere an der Geschichte ist, dass sie viel Verschiedenes vereint. Einerseits geht es um existenzielle Themen, gleichzeitig ist sie ein Genre-Mix zwischen Komödie und auch ein paar Mystery-Elementen. Für mich ist das spannend, weil es so viele Rhythmuswechsel gibt. Manchmal muss man Spannung aufbauen und es gibt ganz viele atmosphärische Bilder. Dann gibt es wieder sehr dynamische Dialog-Szenen. Das macht es wirklich interessant und vielseitig. Manuel Rubey und Simon Schwarz sind so eingespielt und witzig miteinander, sie sind eigentlich wie Brüder. Es ist ein Geschenk, mit ihnen zu arbeiten.“

„Halbweg“ ist eine Koproduktion von Lotus Filmproduktion und ORF mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

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