- 07.07.2026, 12:33:02
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Baustoffindustrie begrüßt 42. KFG-Novelle
Moderate Tonnagenerhöhung für LKW mit schweren Aufbauten schafft sinnvolle Lösung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.
Der Fachverband der Stein- und keramischen Industrie begrüßt die gestern im Nationalrat beschlossene KFG-Novelle, die eine Erhöhung der höchstzulässigen Gesamtgewichte von LKW mit schweren Aufbauten wie Kippvorrichtungen oder Ladekran umfasst, ausdrücklich. Diese Aufbauten sind für einen effizienten Baustellenverkehr unverzichtbar, reduzieren aber durch ihr hohes Eigenwicht die Nutzlast der Fahrzeuge maßgeblich. Mit der moderaten Tonnagenerhöhung wurde nun ein richtiger und wichtiger Schritt hin zu einem emissionsärmeren und effizienterem LKW-Verkehr gesetzt.
Die Erhöhung der höchstzulässigen Gesamtgewichte für diese Fahrzeugtypen schafft eine Win-Win-Win-Situation. Sie spart hunderttausende LKW-Fahrten pro Jahr, verringert damit die Verkehrsemissionen im regionalen Bereich und entlastet so die Anrainerinnen und Anrainer. Gleichzeitig werden CO₂-Emissionen und Treibstoffverbrauch deutlich reduziert. Darüber hinaus stärkt die Novelle die regional strukturierte österreichische Bau- und Baustoffwirtschaft und sichert Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen.
Die Novelle wurde von einem breiten parlamentarischen Konsens getragen. Der Fachverband würdigt das gemeinsame Engagement der verantwortlichen politischen Entscheidungsträger für eine praxisnahe und sachgerechte Lösung im Interesse von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.
Rückfragen & Kontakt
Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
DI Dr. Andreas Pfeiler
Telefon: + 43 (0) 5 90 900-3532
E-Mail: [email protected]
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