• 06.07.2026, 08:00:07
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Touristische Cleverness im Sommer: JUFA Hotels zeigen mit Annaberg und Schloss Röthelstein, wie Österreichs Tourismus der Zukunft aussieht

JUFA Hotel Annaberg
Graz/Admont/Annaberg (OTS) - 

Die startende Sommersaison stellt den heimischen Tourismus vor klare Herausforderungen: Gäste suchen angesichts steigender Temperaturen verstärkt nach „Coolcations“ (kühlen Urlaubsdestinationen), verlangen eine nahtlose digitale Customer Journey und erwarten ehrliche, regionale Erlebnisse ohne aufgesetzten Luxus. Wie man diese Makro-Trends als Hotelgruppe clever bündelt, beweisen aktuell JUFA Hotels mit zwei Vorzeigeprojekten: Während das JUFA Hotel Annaberg in Niederösterreich den Meilenstein von 300.000 Nächtigungen feiert, markiert die Neueröffnung des JUFA Schloss Röthelstein in der Steiermark einen strategischen Neustart. Mit der Technologiegruppe EOSS als neuem Eigentümer im Rücken verschmilzt hier tiefe regionale Verwurzelung mit modernster digitaler Power.

Touristische Cleverness trifft auf Sommertrends

Dass diese beiden Betriebe gerade für die startende Sommersaison so extrem erfolgversprechend aufgestellt sind, liegt an einer konsequenten Produkt-Markt-Passung. In Annaberg trifft das Bedürfnis nach Natur und preiswertem Familienurlaub auf ein bewährtes Konzept: Durch die unmittelbare Nähe zum Naturpark Ötscher-Tormäuer mit seinen kühlen Schluchten und Wanderwegen bietet das Resort exakt jene Sommerfrische-Infrastruktur, die Familien als Flucht aus den heißen ostösterreichischen Städten suchen.

In der Steiermark wird diese regionale Einbettung ebenso intelligent vorangetrieben: Das JUFA Schloss Röthelstein startet angetrieben von einem völlig neuen JUFA-Konzept in die Zukunft. Das historische Juwel positioniert sich ab sofort als exklusive Eventlocation, bleibt aber zugleich ein nahbarer, lebendiger Begegnungsort für die lokale Bevölkerung. Im smarten Schulterschluss mit Stiftsbibliothek und Sternenpark schließt das Haus damit die womöglich letzte touristische Lücke einer Region, die Weltkultur und Natur zukunftsweisend verbindet.

Digitale Power als Gamechanger im Hintergrund

Was diese „analoge“ Erlebniswelt zukunftsfähig macht, ist die neue Software im Hintergrund. Mit dem Einstieg der steirischen Technologiegruppe EOSS Industries als neuem Mehrheitseigentümer zieht geballte digitale Power in die JUFA-Welt ein. Moderne Gäste – gerade die jüngere Zielgruppe – organisieren ihr Leben via Smartphone. EOSS bringt exakt jenes Know-how in die Hotelgruppe ein, um die Customer Journey durch smarte Buchungsprozesse, digitale Check-ins, datengetriebenes Marketing und dynamische Preisgestaltungen zu revolutionieren. Diese Verschmelzung aus spürbarer, analoger Regionalität vor Ort und High-Tech-Prozessen im Hintergrund schafft einen immensen Wettbewerbsvorteil.

„Admont und das Gesäuse sowie Annaberg und der Ötscher sind hochspannende touristische Destination, und ich bin begeistert, mit welcher kreativen und erfrischenden Energie die touristischen Player hier zusammenarbeiten, denn am Ende braucht es immer eine gemeinsame Idee und das Bekenntnis zur Umsetzung. Das macht am Ende auch den Erfolg unserer Hotelprojekte aus. Es ist mir wichtig, dass es am Ende mehrere Sieger gibt, unsere Hotelidee, die Region und die Menschen die dort leben genauso wie unsere Urlaubsgäste.“, fasst Gerhard Wendl, CEO und Gründer der JUFA Hotels, die Begeisterung für die Idee von Tourismus zusammen.

💡 Drei Lektionen: Was der heimische Tourismus aus Annaberg und Admont lernen kann

  1. Ökosysteme statt Einzelkämpfertum: Nachhaltiger Erfolg basiert auf starken, echten Partnerschaften. In Annaberg sicherte das Joint Venture mit der Wirtschaftsagentur ecoplus und dem Land Niederösterreich (11 Mio. Euro Investition) den Status als unverzichtbarer Wirtschaftsmotor. In Admont gelingt der Neustart durch den tiefen Schulterschluss mit der Gemeinde, dem Stift und dem Nationalpark. Hotels dürfen keine Inseln mehr sein.
  2. Mut zu spitzen Profilen: Nicht jedes Haus muss ein Bauchladen für alle sein. Annaberg profiliert sich glasklar als preiswertes Familien-Aktiv-Resort mit 208 Betten, direkter Naturanbindung und Wasserspielpark. Schloss Röthelstein setzt bewusst auf die florierende Nische als historische Hochzeits- und Eventlocation mit starker Anbindung an Kulturtouristen und Einheimische.
  3. Technologie als Diener der Gastfreundschaft: Österreichische Tradition und High-Tech sind keine Gegensätze. Der technologische Rückenwind der EOSS beweist: Je reibungsloser und digitalisierter die Prozesse (Buchung, Verwaltung, Check-in) im Hintergrund laufen, desto mehr Zeit und Energie bleiben den Mitarbeitern vor Ort, um die ureigene österreichische Kernkompetenz zu leben – ehrliche Gastfreundschaft.

Rückfragen & Kontakt

JUFA Hotels GmbH
Martin Seger-Omann
Telefon: +43 (0)664 80 78 3 117
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.jufahotels.com/

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