- 01.07.2026, 09:12:02
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650.000 ungenutzte Speicher: Die Energiewende steht längst in Österreichs Badezimmern
Tiroler Startup rüstet bestehende Boiler intelligent nach.
Während Österreich über teure Batterien und Netzausbau diskutiert, schlummert die Lösung in unseren Badezimmern:
- 650.000 Warmwasserboiler gibt es laut E-Control in Österreich.
- Intelligente Nachrüstung: geht-e macht Altgeräte fit für PV-Überschuss und variable Stromtarife.
- Zukunftssicher: Die Steuerung ist bereits im Einsatz und reagiert flexibel auf kommende dynamische Netz- und Stromtarife.
Vorhandene Infrastruktur nutzen statt neu bauen
Bestehende Boiler erhalten einen smarten Schalter. Die Steuerung
schaltet das Gerät ein, wenn viel günstiger Ökostrom fließt oder
die eigene PV-Anlage Überschuss liefert. Das Warmwasser bleibt
verfügbar, wird aber deutlich günstiger und CO2-sparend erzeugt.
Massiver Hebel gegen Netzüberlastung
„Der günstigste Speicher steht bereits in unseren Kellern. Wir müssen ihn nur intelligent ansteuern, um das Stromnetz sofort zu entlasten“, erklärt Stefan Jörer, Mitgründer von geht-e. Würde man nur die Hälfte der Boiler flexibel steuern, entspräche das einer verschiebbaren Last von mehreren hundert Megawatt.
Die Lösung zeigt, wie netzdienlicher Stromverbrauch mit einer spürbaren Senkung der Energiekosten für Haushalte einhergeht.
Rückfragen & Kontakt
Wolfgang Gassler, +43 681 20680664, https://geht-e.at/presse/
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