• 26.06.2026, 13:19:02
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Abrahamczik (SPÖ) ad Grüne Wien: Wien handelt beim Hitzeschutz seit Jahren konsequent – Verbesserungen werden laufend umgesetzt

SPÖ-Gemeinderätin: Wer mehr Hitzeschutz fordert, sollte anerkennen, was Wien bereits leistet – konstruktive Zusammenarbeit bringt Wien weiter als populistische Aussagen

Wien (OTS) - 

Die aktuelle Hitzewelle stellt ganz Europa vor enorme Herausforderungen. Gerade Städte sind vom Klimawandel besonders betroffen. Umso wichtiger ist es, auf Maßnahmen zu setzen, die den Menschen rasch helfen und gleichzeitig unsere Stadt langfristig widerstandsfähiger gegen Hitze machen.

"Ich verstehe sehr gut, dass sich viele Wiener*innen an Tagen mit Temperaturen von bis zu 40 Grad noch mehr Möglichkeiten zur Abkühlung wünschen. Genau deshalb arbeitet die Stadt Wien seit Jahren konsequent daran, den Hitzeschutz Schritt für Schritt auszubauen", betont die SPÖ-Gemeinderätin Nina Abrahamczik.

Wien investiert seit Jahren umfassend in den Schutz vor Hitze und zählt dabei europaweit zu den Vorreiter*innen. Die Stadt verfügt über einen der höchsten Grünraumanteile Europas, der laufend erweitert wird. Mit rund 1.800 Trinkbrunnen gibt es in Wien mehr kostenlose Trinkwasserstellen als in ganz Deutschland. Zusätzlich stehen den Wiener*innen 63 Kilometer frei zugängliche Badeufer, 38 öffentliche Bäderstandorte sowie mittlerweile 34 Coole Zonen zur Verfügung. Die Coolen Zonen seien ein sehr gutes Angebot unter vielen guten Maßnahmen, und auch sie werden natürlich in den nächsten Jahren ausgebaut und im Idealfall werden einige auch am Wochenende geöffnet haben. Gleichzeitig werden Entsiegelungen, Begrünungen, Baumpflanzungen und Wasserelemente im öffentlichen Raum kontinuierlich ausgebaut.

"Die Coolen Zonen sind ein wichtiges Angebot für Menschen, die an besonders heißen Tagen einen kühlen Aufenthaltsort benötigen. Sie sind aber nur ein Baustein eines umfassenden Hitzeschutzpakets, das Wien in den vergangenen Jahren konsequent erweitert hat und auch in Zukunft weiter ausbauen wird", so Abrahamczik.

Kritik allein helfe den Menschen jedoch nicht weiter. "Gerade bei einer Herausforderung wie der Klimakrise braucht es konstruktive Zusammenarbeit statt kurzfristiger populistischer Schlagzeilen. Entscheidend ist, dass wir den Wiener*innen konkrete Unterstützung bieten – und genau daran arbeitet die Stadt Wien seit vielen Jahren mit großem Einsatz", betont Abrahamczik.

"Die Hitze macht keine Pause. Deshalb investieren wir kontinuierlich in Begrünung, Abkühlung und den Schutz der Gesundheit. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen – gemeinsam mit allen, die an praktikablen Lösungen mitarbeiten wollen", so Abrahamczik abschließend. (Schluss) sh

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Sarah Hierhacker, MA
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Mediensprecherin
Leitung Medien- & Öffentlichkeitsarbeit

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E-Mail: [email protected]
Website: https://www.rathausklub.spoe.at

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