- 23.06.2026, 20:55:02
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FPÖ - Niegl: 3,8 Milliarden Euro Schulden - Wiener Wohnen steuert auf Finanzdesaster zu
Wiener Gemeindebauten verfallen zusehends
„Der Rechnungsabschluss 2025 offenbart das wahre Ausmaß der finanziellen Misere in Wien. Während die SPÖ die Lage schönredet, versinkt die Stadt immer tiefer im Schuldensumpf“, kritisiert der Wohnbausprecher der FPÖ Wien, LAbg. Michael Niegl.
Die Situation bei Wiener Wohnen stellt sich besonders dramatisch dar. Allein im Jahr 2025 wurden dort weitere 78 Millionen Euro Schulden angehäuft. Insgesamt belasten Verbindlichkeiten von über 3,8 Milliarden Euro das Unternehmen. Gleichzeitig wächst aber der Sanierungsrückstau auf rund zehn Milliarden Euro an. Die Folgen sind in zahlreichen Gemeindebauten sichtbar. „Marode Fassaden, veraltete Fenster und jahrelang aufgeschobene Sanierungen prägen das Bild vieler Wohnhausanlagen. Das einstige Vorzeigeprojekt der SPÖ verkommt zunehmend zum Sanierungsfall“, warnt Niegl.
Für den freiheitlichen Wohnbausprecher ist klar: „Die rot-pinke Stadtregierung hat Wien finanziell an die Wand gefahren und vernachlässigt gleichzeitig die Anliegen der Gemeindebaumieter. Wien braucht endlich einen Kurswechsel mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, konsequenten Sanierungen und einer Wohnbaupolitik, die die Interessen der österreichischen Staatsbürger in den Mittelpunkt stellt.“
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