- 22.06.2026, 09:05:02
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FPÖ – Steger: „Axt-Drohung im Gemeindebau zeigt: Meidling braucht endlich Sicherheit statt roter Verharmlosung!“
Mit Empörung reagiert die Meidlinger FPÖ-Bezirksparteiobfrau Petra Steger auf den jüngsten Polizeieinsatz in Wien-Meidling, bei dem ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger Bauarbeiter in einem Mehrparteienhaus mit einer Axt und einer Eisenstange bedroht haben soll. Laut Medienberichten soll der Mann den Arbeitern mit dem Umbringen gedroht haben, nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, seine im Keller gelagerten Sachen gestohlen zu haben.
„Wenn Bauarbeiter mitten in Meidling bei ihrer Arbeit mit Axt und Eisenstange bedroht werden, dann ist das kein kleiner Zwischenfall und schon gar kein Fall für die übliche rote Beschwichtigungspolitik. Das ist ein massiver Angriff auf die Sicherheit in unserem Bezirk. Wer Menschen mit den Worten ‚Ich bringe euch um‘ bedroht, muss die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen“, erklärte Steger.
Besonders empörend sei, dass solche Vorfälle längst keine abstrakten Meldungen aus anderen Städten oder Ländern mehr seien, sondern mitten in Wiener Wohnhäusern, mitten im Alltag der Meidlinger Bevölkerung passieren würden. „Die Menschen in Meidling haben ein Recht darauf, sich in ihrem Wohnhaus, in ihrem Keller, auf der Straße und am Arbeitsplatz sicher zu fühlen. Dieses Recht wird ihnen aber durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs-, Integrations- und Sicherheitspolitik der Kartellparteien Stück für Stück genommen“, so die FPÖ-Bezirksparteiobfrau.
Steger fordert eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls, die konsequente strafrechtliche Verfolgung sowie eine sofortige Überprüfung des Aufenthaltsstatus des Tatverdächtigen: „Es kann nicht sein, dass gefährliche Gewalttäter nach kurzer Zeit wieder dort auftauchen, wo sie zuvor Menschen in Todesangst versetzt haben. Bei ausländischen Straftätern muss nach einer rechtskräftigen Verurteilung am Ende die Abschiebung stehen. Alles andere ist eine Verhöhnung der Opfer und der gesetzestreuen Bevölkerung.“
Die FPÖ Meidling werde nicht zulassen, dass solche Vorfälle kleingeredet werden. „Während die SPÖ weiter von Zusammenleben und Vielfalt schwärmt, erleben die Menschen im Gemeindebau und auf den Straßen die Realität dieser Politik. Meidling braucht keine Schönfärberei, sondern Sicherheit, Ordnung und klare Konsequenzen. Unsere Botschaft ist eindeutig: Wir stehen auf der Seite der arbeitenden Menschen, der Familien und der Anständigen in unserem Bezirk – nicht auf der Seite jener, die mit Gewalt, Drohungen und Angst auftreten“, betonte Steger.
Abschließend fordert Steger auch die Stadt Wien zum Handeln auf: „Es braucht mehr sichtbare Polizeipräsenz, ein Ende der Verharmlosung von Migrantengewalt und eine klare Null-Toleranz-Linie gegenüber jeder Form von Gewalt im öffentlichen und halböffentlichen Raum. Meidling darf nicht zum Experimentierfeld einer gescheiterten linken Migrationspolitik werden.“
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