• 20.06.2026, 18:07:02
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Marchetti: „FPÖ hat sich in ihrer Arbeitsmoral offenbar Anleihe bei Roberto Blancos Lied ‚Samba sí, Arbeit no’ genommen“

Kickl-FPÖ beweist jeden Tag erneut, dass sie nicht willens ist, für Österreich zu arbeiten

Wien (OTS) - 

„Die FPÖ hat sich in ihrer Arbeitsmoral offenbar Anleihe bei Roberto Blancos Lied ‚Samba sí, Arbeit no’ genommen. Denn ein treffenderes Bild für die freiheitliche Oppositionsbilanz als der Titel dieses Blanco-Liedes kann man sich nicht wünschen. Dass die FPÖ also genau ihn heute zu ihren Jahrestagsfestivitäten gebucht hat, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Denn anstatt konstruktiv zu gestalten, macht es sich die Kickl-FPÖ lieber auf der Oppositionsbank gemütlich – frei nach dem Prinzip ‚Samba sí, Arbeit no’. Würde es die FPÖ ernst mit ihren vielen Ankündigungen meinen, würde sie nicht nur dem Titel, sondern auch dem Rest des Liedes Beachtung schenken: Denn im Gegensatz zur FPÖ feiern die Menschen, von denen das Lied handelt, erst nach getaner Arbeit. Die FPÖ feiert stattdessen nach getaner Arbeitsverweigerung“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Herbert Kickl hat mit seiner Weigerung, Verantwortung für dieses Land zu übernehmen, gezeigt, dass er wesentlich lieber über politische Arbeit redet, als sie tatsächlich in Regierungsverantwortung zu verrichten. Taten sprechen aber bekanntlich mehr als Worte – und die Taten von Herbert Kickl zeigen eindeutig, dass er es nicht nur nicht kann, sondern es noch dazu gar nicht will. Es bringt wenig, Veränderung zu fordern, wenn man nicht willens ist, die Arbeit zu leisten, die dafür notwendig ist“, so Marchetti weiter, der abschließend festhält: „Im Gegensatz zu Herbert Kickl und der FPÖ haben Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei Verantwortung übernommen und arbeiten jeden Tag daran, unser Land voranzubringen und positive Veränderungen zu erwirken. Denn im Gegensatz zur FPÖ haben wir verstanden, dass es nicht zielführend ist, auf der Oppositionsbank Platz zu nehmen, nur weil dort weniger Arbeit auf einen wartet.“

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