• 18.06.2026, 15:33:02
  • /
  • OTS0145

FPÖ-Dorner: „Sekten-Bundesstelle soll radikalen Islam und nicht Windkraftkritiker verfolgen“

Windkraftgegner dürften niemals mit Sekten in Verbindung gebracht werd

Sankt Pölten (OTS) - 

„Wenn unbequeme Meinungen als Problemfälle von staatlicher Seite verfolgt werden, ist das höchst bedenklich“, warnt FPÖ Niederösterreich Energiesprecher LAbg. Dieter Dorner vor der Einordnung von Windkraftgegnern als sektenähnliche Gruppen.

Auch das Aussperren von Windkraftgegnern in Hausleiten und die Ankündigung von ÖVP-Bürgermeister Andreas Neubauer, Bürgerbefragungen zur Windkraft durchführen zu wollen, sorgen bei LAbg. Dorner für Kopfschütteln: „Eine Bürgerbefragung zur Windkraft geht gar nicht, weil es keine Kontrollmöglichkeiten gibt. Das einzig zulässige Instrument wäre eine Volksbefragung.“

In Richtung der Bundesstelle für Sektenfragen richtet Dorner aus: „Diese mit viel Steuergeld subventionierte Stelle soll lieber die echten Feinde der Gesellschaft, wie Anhänger des radikalen Islams, beobachten und nicht Bürger, die sich für basisdemokratische Entscheidungen einsetzen, verfolgen und diskreditieren.“

Rückfragen & Kontakt

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
Joachim Lielacher, Leitung Presse
Telefon: 06648150962
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN

Bei Facebook teilen
Bei X teilen
Bei LinkedIn teilen
Bei Xing teilen
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel