• 17.06.2026, 11:54:02
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„Eco“: Ende in Sicht? Was der Irankrieg Österreich bisher gekostet hat

Am 18. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

Wien (OTS) - 

Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen:

Ende in Sicht? Was der Irankrieg Österreich bisher gekostet hat

Die USA und der Iran sollen sich am Wochenende auf ein Ende des Irankriegs geeinigt haben, am Freitag wird dieses Abkommen voraussichtlich unterzeichnet. Ein möglicher Schlussstrich für einen Konflikt, der die Weltwirtschaft seit mehr als 100 Tagen belastet. Auch in Österreich hat man den Krieg deutlich zu spüren bekommen: Die Preise sind wieder gestiegen, das zarte Wirtschaftswachstum schwächelt. Vor allem die Nachricht der bevorstehenden Öffnung der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt, sorgt schon jetzt für merklich Entspannung bei den Ölpreisen. Doch die Auswirkungen des Krieges werden noch länger spürbar sein. Wie sehr hat der Konflikt Österreichs Wirtschaft getroffen und was ist noch zu erwarten? Bericht: Bettina Fink, Johannes Schwitzer-Fürnsinn

Tierschutzskandal um Ziegenmilch – Spuren führen auch nach Österreich

Eine gemeinsame Recherche von ORF, Spiegel und RTL verfolgt den Weg von Ziegenmilch aus einem brandenburgischen Skandalbetrieb direkt nach Österreich. Verdeckte Aufnahmen zeigen kranke und misshandelte Tiere sowie verendete Zicklein in der Mülltonne. Die Milch aus diesem Betrieb wird unter anderem in die Steiermark transportiert. Dort verarbeitet sie ein Betrieb zu Milchpulver – etwa auch für Babynahrung. Monatlich werden von dort aus Tonnen nach Asien exportiert, vor allem nach China. Und der Bedarf steigt. Auch in Europa, wo Ziegenmilch gerade als Alternative zur Kuhmilch zum Lifestyle-Produkt aufsteigt. Welchen Preis zahlen die Tiere dafür? Bericht: Matthias Linke, Lisa Lind

Bürokratie-Abbau – viel versprochen, wenig passiert

Täglich klagen Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich über zu viele Formulare und Vorschriften, die ihren Alltag erschweren. Die Regierung hat darauf reagiert und mit Sepp Schellhorn einen eigenen Staatssekretär eingesetzt. Ende Dezember vergangenen Jahres kündigt sie eine große Entbürokratisierungsoffensive an. Und diese Woche zieht sie mit einer Digitalisierungsoffensive in der Verwaltung nach. Wirklich umgesetzt wurde aber bisher wenig: von 113 Maßnahmen bis zuletzt nur 17. Ein Bericht über ein Land, in dem alle Bürokratieabbau fordern – und trotzdem wenig weitergeht. Bericht: Michael Mayrhofer

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