- 16.06.2026, 09:30:32
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FPÖ - Wien: Mag. Gerald Zmuegg zum Präsidenten der Freiheitlichen Wirtschaft Wien gewählt
Unternehmervertreter will Wirtschaftskammer wieder konsequent auf die Interessen der Betriebe ausrichten
Die Hauptversammlung der Freiheitlichen Wirtschaft Wien hat am Montag KR Mag. Gerald Zmuegg zum neuen Präsidenten gewählt. Mit Zmuegg übernimmt ein langjähriger Unternehmervertreter und Wirtschaftsexperte die Führung der freiheitlichen Interessenvertretung in Wien.
Seit dem Jahr 2008 setzt sich Zmuegg als Unternehmensberater konsequent für die Anliegen heimischer Unternehmen ein. Insbesondere während der Corona-Jahre kämpfte er mit großem Engagement für die Existenzsicherung zahlreicher Betriebe und gegen unverhältnismäßige Belastungen für Unternehmer. Durch seine langjährige Tätigkeit kennt er die täglichen Herausforderungen, Chancen und Risiken für den Wirtschaftsstandort Wien aus erster Hand.
„Ich bedanke mich für das Vertrauen der Mitglieder der Freiheitlichen Wirtschaft Wien. Die Wirtschaftskammer muss wieder das tun, wofür sie geschaffen wurde: Dienstleistungen für Unternehmen anbieten, die diese tatsächlich benötigen – und das mit einer effizienten Kostenstruktur. Der Wirtschaftsstandort Wien darf weder schöngeredet noch schlechtgeredet werden. Unternehmer, die sich mehr Unterstützung von ihrer Interessenvertretung erwarten, tun dies vollkommen zu Recht“, betont Zmuegg.
Der neue Präsident kündigt an, in konstruktiver Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen daran zu arbeiten, das Vertrauen in die Wirtschaftskammer Wien weiter zu stärken. „Die Wirtschaftskammer darf nicht als Immobilienkonzern am Rockzipfel der Stadtpolitik wahrgenommen werden. Sie muss sich wieder auf ihre Kernaufgabe konzentrieren: die bestmögliche Vertretung der Unternehmerinteressen“, so Zmuegg.
„Macht braucht Kontrolle. Gerade deshalb braucht es eine starke freiheitliche Kraft in der Wirtschaftskammer, die Missstände aufzeigt, Transparenz einfordert und die Interessen der Unternehmer kompromisslos vertritt. In der Interessenvertretung zählt letztlich nicht das Erzählte, sondern das Erreichte. Unternehmer brauchen keine Ankündigungen und keine billigen Kompromisse, sondern konkrete Verbesserungen ihrer Rahmenbedingungen. Dafür werde ich mich mit voller Kraft einsetzen“, erklärt Zmuegg.
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