- 01.06.2026, 09:16:06
- /
- OTS0031
FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft im Stillstand – Regierung fährt unseren Wohlstand gegen die Wand!
Während Europa wächst, tritt Österreich seit Jahren auf der Stelle. Fehlender Reformmut kostet Unternehmen und Bürgern Milliarden!
Österreich gerät im europäischen Vergleich wirtschaftlich weiter ins Hintertreffen. Aktuelle Daten der EU-Kommission zeichnen ein alarmierendes Bild: Während zahlreiche EU-Staaten seit 2019 beim realen BIP pro Kopf deutlich zulegen konnten, wird Österreich laut Prognosen erst 2027 wieder das Niveau von 2019 erreichen. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist das ein vernichtendes Zeugnis für die Wirtschafts- und Standortpolitik der letzten Jahre.
Während Länder wie Irland, Kroatien oder Polen kräftig wachsen und selbst Staaten wie Dänemark oder Schweden deutlich besser abschneiden, steckt Österreich in einer gefährlichen Mischung aus schwachem Wachstum, hohen Staatsausgaben, überbordender Bürokratie und fehlender Wettbewerbsfähigkeit fest. Die Unternehmer werden durch hohe Energiepreise, massive Lohn- und Lohnnebenkosten, eine hohe Steuer- und Abgabenquote sowie immer neue Auflagen regelrecht erdrückt.
Die Freiheitliche Wirtschaft sieht die Hauptursache im völligen Reformstillstand der politischen Führung. Statt den Staatsapparat zu verschlanken, Abgaben zu senken und den Wirtschaftsstandort konsequent zu stärken, verwaltet die Regierung den Niedergang. Österreich verliert dadurch Jahr für Jahr an Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Zukunftsperspektive.
Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn dazu: „Dass Österreich 2027 wirtschaftlich dort stehen soll, wo wir bereits 2019 waren, ist ein desaströser Offenbarungseid der Bundesregierung. Während andere Länder mutig reformieren, verwaltet diese Koalition nur den Stillstand, verteilt weiter Steuergeld und hält an einem aufgeblähten Staatsapparat fest. Das gefährdet unseren Wohlstand und die Zukunft unserer Betriebe massiv. Die FW fordert daher eine echte wirtschaftspolitische Kurskorrektur: weniger Bürokratie, niedrigere Unternehmens- und Lohnnebenkosten, günstige Energiepreise, Investitionsanreize sowie tiefgreifende Strukturreformen. Österreich braucht wieder Leistung, Verantwortung und den Mut zu echter Veränderung.“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | RFW






