• 31.05.2026, 13:35:02
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FPÖ-Lugner: Al-Kaida-Mann an der Uni Wien – Einreiseverbot statt roter Teppich für Extremisten!

ÖH verkommt immer mehr zum Tummelplatz linker Extremisten und Terror-Verharmloser

Wien (OTS) - 

Mit scharfer Kritik reagiert der Linksextremismus-Sprecher der FPÖ Wien, LAbg. Leo Lugner, auf die geplante Einladung des ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds Mohamedou Ould Slahi durch die ÖH der Universität Wien.

„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass ausgerechnet an einer österreichischen Universität einem Mann eine Bühne geboten werden soll, der selbst Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida hatte. Wer einer solchen Person den roten Teppich ausrollt, hat jedes moralische und politische Gespür verloren. Für mich ist klar: Dieser Mann darf gar nicht erst nach Österreich einreisen. Die Bundesregierung ist gefordert, sämtliche rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und ein Einreiseverbot zu verhängen“, fordert Lugner.

Für den Freiheitlichen sei der Vorfall zugleich ein weiterer Beweis dafür, dass im Hochschulbereich sehr wohl erhebliches Einsparungspotenzial vorhanden sei.

„Während Linke ständig behaupten, es könne bei den Universitäten nicht gespart werden, liefert die ÖH selbst den Gegenbeweis. Wer mit Pflichtbeiträgen der Studenten Veranstaltungen für ehemalige Al-Kaida-Mitglieder organisiert, zeigt eindrucksvoll, dass hier erhebliche Fehlentwicklungen vorliegen. Statt immer neue ideologische Projekte, linke Aktivistenzirkel und fragwürdige Veranstaltungen zu finanzieren, sollte man den Rotstift genau dort ansetzen“, so Lugner.

Besonders kritisch sieht der FPÖ-Politiker die staatliche Förderung ideologisch geprägter Studienrichtungen und Organisationen.

„Studienrichtungen wie Gender Studies oder andere ideologische Orchideenfächer produzieren in keinen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig finanziert der Steuerzahler eine ÖH, die immer öfter als politische Vorfeldorganisation der radikalen Linken auftritt. Wer angesichts leerer Kassen ernsthaft sparen will, findet hier ein enormes Einsparungspotenzial.“

Die Einladung eines ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds sei kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer bedenklichen Entwicklung an vielen Universitäten.

„Linksextreme Gruppen relativieren regelmäßig islamistischen Extremismus, solange er in ihr ideologisches Weltbild passt. Die ÖH beweist mit dieser Einladung einmal mehr, dass sie sich längst von den Interessen der Studenten entfernt hat und stattdessen als politische Spielwiese für linke Aktivisten dient. Dafür darf es weder Verständnis noch weitere öffentliche Förderungen geben“, betont Lugner abschließend. (Schluss)

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