- 24.05.2026, 13:41:32
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Hanger: „FPÖ startet nächste Schmutzkübelkampagne und hantiert wieder einmal mit Zahlen, die schlicht nicht der Realität entsprechen“
FPÖ stiftet wieder einmal nur Unruhe, führt die Österreicherinnen und Österreicher hinters Licht und diffamiert die Arbeit der Exekutive
„Die FPÖ startet die nächste Schmutzkübelkampagne und hantiert dabei wieder einmal mit Zahlen, die schlicht nicht der Realität entsprechen. Udo Landbauer stiftet mit falschen Darstellungen bewusst Unruhe und streut den Menschen Sand in die Augen. Denn die vom FPÖ-Landesparteiobmann genannten Zahlen umfassen die Gesamtheit aller Fälle – also unter anderem auch Gewaltvorfälle mit Touristen, die während ihres Österreich-Aufenthalts straffällig werden. Diesen Umstand verschweigt die FPÖ wieder ganz bewusst, um billiges populistisches Kleingeld auf dem Rücken der Österreicherinnen und Österreicher und der Exekutive zu wechseln“, so der ÖVP-Abgeordnete Andreas Hanger, der weiter ausführt: „Als politische Akteure ist es unsere Verantwortung, uns auf die tatsächlichen Fakten zu berufen und ehrlich mit den Menschen zu sein. Was die FPÖ hier betreibt, ist nichts anderes als ein gezieltes Unruhestiften und eine Augenauswischerei. Wenn also der FPÖ-Abgeordnete Gernot Darmann behauptet, dass der erfolgreichste Innenminister kein Polizist wäre, dann reicht ein kurzer Blick in die eigenen Reihen, um den schlechtesten Innenminister zu finden: Herbert Kickl, der weder damals als Innenminister noch jetzt als Obmann der stimmenstärksten Partei Österreichs nur einen Funken seiner Verantwortung wahrnimmt.“
„Wieder einmal versuchen die Freiheitlichen, mit verzerrten Zahlen Schlagzeilen zu produzieren und dabei die Arbeit unserer Exekutive durch den Dreck zu ziehen. Das ist nicht zu dulden. Gerade die FPÖ sollte beim Thema Innenministerium ganz leise sein, denn ihre Zeit an den Hebeln der Macht war – man denke hierbei nur an die berittene Polizei – ein einziger Zirkus, der viel Unfug, aber sicher keine nachhaltigen Lösungen produziert hat. Die Volkspartei hingegen steht für handfeste Politik statt für billige Inszenierung. Wir setzen handfeste Maßnahmen um: Mit Integration ab Tag 1, verpflichtenden Wertekursen und harten Sanktionen für jene, die sich nicht an unsere Regeln halten. Dass dabei die Wertschätzung der Frau als unerlässlicher Bestandteil unserer Werteordnung konsequent eingefordert wird, ist für uns als Volkspartei selbstverständlich. Wer Frauen nicht mit Respekt begegnet und ihre gleichberechtigte Stellung in unserer Gesellschaft nicht anerkennt, hat in Österreich keinen Platz“, so Hanger abschließend.
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