- 24.05.2026, 09:18:02
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FPÖ - Krauss/Brucker: Pfingstspiel bei Wiener Festwochen ist weiterer Tiefpunkt der roten Wiener Kulturpolitik
Wiener Festwochen endgültig zum linksradikalen Steuergeld-Spektakel verkommen – FPÖ bringt Anfrage zu Kosten ein
„Während viele Wiener aufgrund der Teuerungspolitik der Ludwig-SPÖ kaum noch ihre Miete, Energie oder Einkäufe bezahlen können, werden Millionen Euro Steuergeld für linksradikale Krawallkunst, Pornofilm-Festivals, queere Filmfeste, selbsternannte Wunderheiler und völlig absurde Performance-Shows hinausgeschmissen“, kritisieren FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss und der freiheitliche Kultursprecher LAbg. Lukas Brucker angesichts des skandalösen „Pfingstspiels“ der Wiener Festwochen.
Nach dem bereits verstörenden Auftakt der Festwochen mit einem schweigenden Wunderheiler und satanistischen Inszenierungen folgte nun mit der siebenstündigen Performance von Florentina Holzinger der nächste Steuergeld-Wahnsinn. „Nackte Performerinnen, Sperrholzpanzer, Monster-Trucks und bizarre Aktionen sollen offenbar als förderwürdige Kultur verkauft werden, während die Wiener dafür tief in die Tasche greifen müssen“, so Krauss und Brucker.
Besonders brisant sei, dass Holzinger bereits rund 600.000 Euro Steuergeld für ihr Urin-Projekt bei der Biennale in Venedig erhalten habe und nun offenbar erneut mit enormen Summen aus öffentlichen Mitteln der Stadt Wien gefördert werde. „Insgesamt reden wir hier wohl über rund eine Million Euro Steuergeld für ideologische Krawallkunst ohne jeden Bezug zur Lebensrealität der Wiener Bevölkerung“, so die Freiheitlichen.
Die FPÖ werde daher eine gemeinderätliche Anfrage an SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-Hasler zu sämtlichen Kosten, Förderungen und Geldflüssen rund um die Festwochen einbringen. „Die Wiener Festwochen sind längst keine Kulturveranstaltung mehr, sondern ein linksradikales Prestigeprojekt für eine abgehobene Szene geworden. Diese Verschwendung von Steuergeld ist eine Schande“, betonen Krauss und Brucker.
„Auch in der Wiener Kulturpolitik braucht es endlich einen Kurswechsel und den wird es nur mit der FPÖ geben.“
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