- 23.05.2026, 10:21:02
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FPÖ - Berger/Brucker: Linksextreme Vandalenakte gegen Lueger-Denkmal sind Folge roter Toleranz gegenüber linker Hetze
„Kaup-Hasler trägt Verantwortung für kulturpolitische Skandalserie rund um das Lueger-Denkmal“
Mit scharfer Kritik reagieren der Wiener FPÖ-Stadtrat Stefan Berger und der Kultursprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Lukas Brucker, auf den neuerlichen Vandalenakt gegen das Karl-Lueger-Denkmal in Wien. Für Berger und Brucker ist klar: „Diese Zerstörungswut ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen linksradikalen Hetze, die von der Ludwig-SPÖ in dieser Stadt toleriert und politisch begleitet wird.“
„Besonders erschreckend ist dabei die mittlerweile offen kriminelle Dimension dieser Vorfälle. Wenn für solche Aktionen sogar in Lagerhallen eingebrochen wird, dann sprechen wir längst nicht mehr von irgendwelchen Kavaliersdelikten, sondern von schwerer Sachbeschädigung und krimineller Energie“, betonen Berger und Brucker.
„Anstatt sich klar und unmissverständlich von linksextremen Angriffen auf Denkmäler und historisches Kulturgut zu distanzieren, schaut die Wiener SPÖ seit Jahren weg. Das politische Klima, das hier geschaffen wurde, hat solche Taten erst möglich gemacht“, so Berger und Brucker, die eine sofortige und eindeutige Verurteilung dieser neuerlichen Attacke durch Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler verlangen.
Weiters kritisieren die beiden Freiheitlichen die gesamte Vorgehensweise rund um das Lueger-Denkmal. „Die Vorgänge rund um das Lueger-Denkmal sind ein Skandal sondergleichen und bezeichnend für das völlige Versagen der roten Wiener Kulturpolitik. Fast 800.000 Euro Wiener Steuergeld wurden verschwendet, um das Denkmal um lächerliche 3,5 Grad zu neigen – eine ideologisch motivierte Inszenierung ohne jeden Mehrwert für die Wiener Bevölkerung“, so Berger.
„Während die Wiener unter Teuerung, Wohnungsnot und Sicherheitsproblemen leiden, verprasst die SPÖ Unsummen für kulturpolitische Prestigeprojekte und schafft gleichzeitig ein Klima, in dem linksextreme Vandalenakte offenbar als Kavaliersdelikt behandelt werden“, ergänzt Brucker.
Für die Freiheitlichen steht fest: „SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-Hasler trägt für diese gesamte Posse die politische Verantwortung.“
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