• 22.05.2026, 11:27:32
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FPÖ – Brucker: Wiener Festwochen mit Wunderheilern und Satanisten – Ludwig-SPÖ ist völlig entgleist

15 Millionen Euro Steuergeld für linke Agitation statt Unterstützung für Familien und Pensionisten – FPÖ fordert sofortigen Förderstopp

Wien (OTS) - 

Scharfe Kritik übt der Kultursprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Lukas Brucker, an der diesjährigen Eröffnung der Wiener Festwochen. „Während die Stadt Wien bei Familien, Pensionisten und der heimischen Bevölkerung immer weiter kürzt, werden gleichzeitig Millionenbeträge für linke Agitation, Esoterik-Shows und bizarre Satanisten-Performances hinausgeworfen. SPÖ-Bürgermeister Ludwig und seine Wiener SPÖ sind völlig entgleist“, so Brucker.

Besonders grotesk sei der Auftritt des selbsternannten kroatischen Wunderheilers Braco, der laut Veranstaltern mit seinem „gebenden Blick“ zehntausende Besucher beglücken solle. „Dass so etwas im Rahmen eines angeblich renommierten Kulturfestivals mit Steuergeld finanziert wird, zeigt, wie tief die Wiener Festwochen unter dem Intendanten Milo Rau mittlerweile gesunken sind“, kritisiert Brucker.

Auch die Teilnahme der Gruppe „Witch Club Satan“ zeige laut FPÖ den ideologischen Kurs der Festwochen. „Die Wiener Festwochen sind längst keine Kulturveranstaltung mehr, sondern ein linksradikales Experimentierfeld für Provokation, politische Agitation und gesellschaftliche Umerziehung“, so Brucker weiter.

Die Wiener Festwochen werden jährlich mit rund 15 Millionen Euro an öffentlichen Geldern unterstützt. „Für echte Kultur, für die Förderung heimischer Künstler oder für die Entlastung der Bevölkerung scheint plötzlich kein Geld mehr da zu sein. Aber für Wunderheiler, skurrile Ideologieshows und selbsternannte Satanisten sitzt das Steuergeld locker“, erklärt Brucker.

Die FPÖ fordert daher einen sofortigen Förderstopp für die Wiener Festwochen in ihrer derzeitigen Form. „Es kann nicht sein, dass die Wiener Steuerzahler Jahr für Jahr Millionenbeträge für ideologische Provokationen und fragwürdige Inszenierungen finanzieren müssen. Dieses Geld gehört den Wienern zurückgegeben, anstatt linke Kultur-Experimente zu alimentieren“, so Brucker.

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