- 22.05.2026, 08:47:02
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HOSI Wien & #aufstehn fordern umfassendes Verbot von Konversionstherapien – neue Petition von #aufstehn gestartet
„Konversionstherapien sind keine Therapie, sondern psychischer Druck und Menschenrechtsverletzungen", erklärt Ann-Sophie Otte, Obfrau der HOSI Wien. „Es ist völlig unverständlich, dass trotz der Einigung im Regierungsprogramm auch nach mehr als einem Jahr Regierungszeit noch keine Umsetzung vorliegt. Halbherzige Lösungen, die trans, intergeschlechtliche und queere Menschen ausschließen, sind nicht akzeptabel. Wer es ernst meint mit Menschenrechten, muss endlich alle LGBTIQ-Menschen wirksam schützen, unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität."
"Es ist absurd, dass die ÖVP ein umfassendes Verbot von Konversionsmaßnahmen blockiert – obwohl sie ein Regierungsprogramm unterschrieben hat, das genau das ankündigt. Mit der Petition wollen wir zeigen, wie viele Menschen sich für ein Gesetz aussprechen, das alle queeren Menschen vor diesen gewaltvollen Praktiken schützt, auch inter-, nicht-binäre und trans Personen.", erklärt Leonie von der gemeinnützigen Organisation #aufstehn.
Die Petition kann hier unterzeichnet werden:
https://aktion.aufstehn.at/menschenrechte/konversion/petition
Otte betont: „Gerade junge Menschen erleben enormen Druck durch Familien, religiöse Gruppen oder ihr Umfeld. Deshalb ist jetzt der Moment, Druck zu machen: Wir rufen alle Menschen auf, die Petition zu unterschreiben und ein klares Zeichen gegen Konversionstherapien und Diskriminierung zu setzen."
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