- 21.05.2026, 11:02:03
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„Da Stefan – da für dich“: Grüne Kampagne durchbricht nächste Schallmauer: bereits 400 direkte Gespräche mit Stefan Kaineder
„Endlich hebt einmal jemand ab“ - Debatte um Anti-Windkraft-Kurs des OÖ. Umweltanwalts sorgt für massive Reaktionen und Unverständnis
Die außergewöhnliche Kampagne der Grünen OÖ rund um Spitzenkandidat Stefan Kaineder erreicht die nächste Rekordmarke: Bereits 400 direkte Telefonate hat Kaineder in den ersten zehn Tagen persönlich geführt. 400 Gespräche ohne Vorzimmer, ohne Anmeldung, ohne Casting und ohne politische Bühne. Direkt und auf Augenhöhe. Und die Dynamik nimmt weiter zu, denn die Kampagne „Da Stefan - da für dich“ entwickelt sich zunehmend von einer ungewöhnlichen Aktion zu etwas, das viele Menschen längst vermisst haben: direkte Erreichbarkeit und echte Gespräche mit Politik.
„Ich nenne es mittlerweile den „Endlich-Moment“. Die Leute sagen mir am Ende der Gespräche immer öfter: „Endlich macht das einmal jemand. Endlich hebt jemand persönlich ab. Endlich hört einer zu.“ Die Menschen rechnen gar nicht mehr damit, Politiker direkt zu erreichen. Genau deshalb sind viele zuerst überrascht und dann oft richtig erleichtert, dass es diesen direkten Draht tatsächlich gibt“, zieht Stefan Kaineder eine weitere höchst erfreuliche Zwischenbilanz.
Die Botschaft hinter der Kampagne sei dabei bewusst einfach gehalten: Politik sollte erreichbar sein. Ohne Hürden. Ohne Inszenierung. Ohne vorselektiertes Publikum. „Wir brauchen keine Casting-Shows mit Anmeldung und Moderation, um mit Menschen zu reden. Politik sollte selbstverständlich direkt ansprechbar sein. Genau darum geht es bei ,Da Stefan - da für dich‘“, so Kaineder.
Die Themen der Anrufer werden dabei immer breiter und vielfältiger: Pflege und Schwerarbeit, Bodenschutz, Ernährung, Energiepreise, Zukunftssorgen, regionale Infrastruktur oder persönliche Alltagsthemen.
Warum bekämpft ein Umweltanwalt die Windkraft?
Besonders stark schlägt aktuell aber die Debatte rund um den OÖ. Umweltanwalt und dessen Widerstand gegen Windkraftprojekte durch. Vor allem aus dem Mühlviertel melden sich zunehmend verärgerte Menschen direkt bei Kaineder. „Die Leute verstehen schlicht nicht mehr, warum man sich Umweltanwalt nennt und gleichzeitig Windräder bekämpft. Gerade Menschen aus Grenzregionen sagen mir sehr klar: Sie wollen erneuerbare Energie aus Oberösterreich und kein zweites Temelin vor der Haustür“, berichtet Kaineder.
Die Reaktionen seien dabei ungewöhnlich emotional und deutlich. „Viele fragen völlig zurecht: Was ist eigentlich die Alternative? Atomstrom aus Tschechien? Gas aus Russland? Öl aus dem Iran? Ist das wirklich besser als Windenergie aus Oberösterreich? Das Unverständnis darüber ist momentan enorm“, so Kaineder.
Die Grünen sehen sich durch die Kampagne und die vielen Gespräche in ihrem Kurs bestätigt. „Diese 400 Gespräche zeigen vor allem eines: Die Menschen wollen keine perfekte Politikerinszenierung mehr. Sie wollen ernst genommen werden. Sie wollen direkten Kontakt. Und sie wollen Lösungen statt Ausreden“, so Kaineder abschließend.
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