• 19.05.2026, 15:43:02
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AG-Weninger: Wer eine Milliarde bei Unis streicht, streicht Zukunft

Die AktionsGemeinschaft fordert eine klare Absage an Einschnitte bei Lehre, Betreuung und Prüfungsangebot

Wien (OTS) - 

Den österreichischen Universitäten drohen massive Kürzungen. Laut Medienberichten stellt das Wissenschaftsministerium für die Leistungsvereinbarungsperiode 2028 bis 2030 nur 15,5 Milliarden Euro in Aussicht. Gegenüber der laufenden Periode würde damit rund eine Milliarde Euro fehlen.

„Eine Milliarde weniger für Österreichs Universitäten trifft Studierende direkt. Weniger Geld bedeutet weniger Lehrveranstaltungen, weniger Betreuung, weniger Prüfungsangebote und schlechtere Studienbedingungen. Bildung ist keine Budgetreserve. Wer bei den Universitäten spart, spart an Studierenden und an der Zukunft unseres Landes.“, sagt Laurin Weninger, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft.

Die AktionsGemeinschaft fordert eine verbindliche Zusage, dass es zu keinen Einschnitten in Lehre, Betreuung und Prüfungsangebot kommt. Der Verweis von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner auf weitere Verhandlungen reicht aus Sicht der AG nicht aus.

Über die AktionsGemeinschaft:
Bei der ÖH-Wahl 2025 erreichte die AktionsGemeinschaft bundesweit über 20 Prozent der Stimmen und damit Platz 2. An 11 Hochschulen stellt sie den Vorsitz der Studierendenvertretung.

Rückfragen & Kontakt

Pressereferent
Moritz Arbeiter
Telefon: +43 660 6441283
E-Mail: [email protected]
Website: https://aktionsgemeinschaft.at

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