- 19.05.2026, 12:55:02
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Rychly/Ackerl (SPÖ): Sport verbindet Wien - unabhängig von Herkunft oder Einkommen
Wien investiert in Teilhabe, Gesundheit und moderne Sportinfrastruktur für alle Wiener*innen
„Sport ist weit mehr als Bewegung. Sport verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und eröffnet Chancen. Genau deshalb investieren wir in Wien laufend in moderne Sportstätten, niederschwellige Angebote und echte Teilhabe für alle Wiener*innen“, hob die Sportsprecherin der SPÖ Wien, Gemeinderätin Yvonne Rychly, heute in der Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats die zentrale Rolle des Sports für Zusammenhalt, Gesundheit und Chancengerechtigkeit in Wien hervor. Dabei unterstrich sie den konsequenten Weg der Stadt Wien, Sport für alle Menschen zugänglich zu machen - unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder Einkommen.
Wien als pulsierender Bewegungsraum
Besonders hob Rychly die breite Sportinfrastruktur der Stadt hervor: kostenlose Bewegungsangebote in Parks, moderne Sport- und Funhallen, Skateparks, Beachvolleyballplätze oder Tischtennistische würden Wien zu einem 'pulsierenden Bewegungsraum' machen. Programme wie 'Mein Sportplatz Wien' oder die kostenlosen Grätzlspiele brächten Sport direkt zu den Kindern und Jugendlichen in den Bezirken. „Wir warten nicht darauf, dass Kinder den Weg zum Sport finden müssen. Wir bringen Bewegung direkt in die Grätzl. Genau das ist sozialdemokratische Sportpolitik“, so die SPÖ-Gemeinderätin.
Wien als Zentrum des internationalen Sports
Großen Stellenwert räumte die SPÖ-Gemeinderätin auch den kommenden Sportgroßveranstaltungen ein. Mit den Sport Austria Finals, den internationalen 3x3-Basketballbewerben am Heumarkt sowie den nationalen Special Olympics Sommerspielen werde Wien 2026 zum Zentrum des internationalen Sports. Besonders wichtig sei dabei die gelebte Vielfalt und Inklusion: „Wenn Frauen-, Männer- und Rollstuhlsport auf derselben großen Bühne stattfinden, dann zeigt Wien, wie moderner Sport funktioniert: inklusiv, gleichberechtigt und respektvoll." Auch der Mädchen- und Frauensport stehe verstärkt im Fokus der Stadtpolitik. Mit dem neuen Sportförderungsbeitrag würden Fördermittel künftig gezielt in Mädchen-, Frauen- und Behindertensport investiert. Damit verbinde die Stadt Wien finanzielle Unterstützung direkt mit gesellschaftspolitischer Verantwortung.
Sport als sicherer Ort für alle Kinder und Jugendlichen
Klare Worte fand Rychly beim Thema Kinderschutz im Sport: „Für uns gilt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt. Sport muss ein sicherer Ort für alle Kinder und Jugendlichen sein.“
Wien investiert in Bewegung, Gesundheit und Zusammenhalt
„Gesundheit und Sport dürfen keine Frage des Geldbörsels sein. Deshalb investieren wir in Wien konsequent in moderne Sportstätten, kostenlose Bewegungsangebote und starke Vereine“
, betont SPÖ-Gemeinderat Alexander Ackerl die zentrale Bedeutung einer sozialen und modernen Sportpolitik für die Lebensqualität in Wien.
Für den SPÖ-Gemeinderat beginnt ein moderner Sozialstaat nicht erst im Gesundheitssystem, sondern bereits dort, wo Menschen gesund bleiben können: „Wer Zugang zu sicheren Sportflächen, funktionierenden Vereinen und kostenlosen Bewegungsangeboten hat, lebt gesünder und ist oft auch stärker sozial eingebunden. Genau deshalb ist Sportpolitik für uns eine zentrale Zukunftsfrage.“
Wien investiert in Sport, Gemeinschaft und Gesundheit
Besonderen Dank sprach Ackerl den Wiener Sportvereinen und den tausenden Ehrenamtlichen aus, die tagtäglich unverzichtbare Arbeit leisten. Organisationen wie ASKÖ WAT Wien, SPORTUNION, DSG oder die Naturfreunde würden weit mehr schaffen als sportliche Aktivitäten, sie stärken Gemeinschaft, Integration und Zusammenhalt in allen Bezirken der Stadt. „Sport bringt Menschen auf Augenhöhe zusammen. Auf dem Fußballplatz oder in der Turnhalle spielt es keine Rolle, welchen Nachnamen jemand trägt oder welche Sprache zuhause gesprochen wird. Genau diese verbindende Kraft macht Sport für Wien so wertvoll“
, betonte Ackerl.
Zugleich verwies Ackerl auf zentrale Investitionen der Stadtregierung in moderne Sportstätten: Mit der neuen Sport Arena Wien, dem ÖFB-Campus in der Seestadt Aspern sowie der Sanierung des traditionsreichen Sport-Club-Platzes in Hernals werde Wien nachhaltig als Sportstandort gestärkt.
Wien sagt JA zu Bewegung, Vielfalt und Teilhabe
Ein weiterer Schwerpunkt der Wiener Sportpolitik liege auf Inklusion und Teilhabe. Mit den bevorstehenden Nationalen Sommerspielen von Special Olympics Österreich werde Wien erneut ein starkes Zeichen für gelebte Solidarität setzen. Rund 1.800 Athlet*innen sowie zahlreiche freiwillige Helfer*innen würden die Spiele zu einem besonderen Fest des Miteinanders machen.
„Sport fragt nicht, woher jemand kommt, was jemand verdient oder ob jemand mit einer Behinderung lebt. Sport fragt nur: Machst du mit? Und Wien antwortet darauf mit einem klaren 'Ja'“, erklärte Ackerl abschließend.
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Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Gwendolin Melchart, MA
Medien & Öffentlichkeitsarbeit
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