- 19.05.2026, 09:00:43
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FW-Burger: Stillstand statt Reformen: Österreich braucht endlich einen Befreiungsschlag!
Während andere Länder Staat, Bürokratie und Ausgaben konsequent zurückfahren, verliert sich die Bundesregierung im Verwalten und Belasten.
Eine aktuelle Analyse der Agenda Austria zeigt schonungslos, woran Österreich krankt: Ein aufgeblähter Staat, hohe Ausgaben, steigende Schulden und eine lähmende Bürokratie bremsen Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Während Argentinien unter Präsident Javier Milei einen harten Reformkurs eingeschlagen hat, fehlt der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung weiterhin der Mut zu echten Strukturreformen.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Österreich liegt bei der Staatsschuldenquote mittlerweile auf einem Niveau mit Argentinien vor dessen Reformkurs. Gleichzeitig bleibt das sogenannte Sparpaket der Bundesregierung weitgehend wirkungslos, weil echte Ausgabenkürzungen und strukturelle Eingriffe kaum erkennbar sind. Statt den Staat schlanker zu machen, drohen neue Belastungen für Betriebe, Leistungsträger und den Standort.
Argentinien zeigt, dass ein konsequenter Kurs Wirkung entfalten kann: Staatsausgaben wurden deutlich gesenkt, Bürokratie wurde massiv zurückgebaut, über 15.000 Rechtsartikel wurden gestrichen oder geändert. Das ist ein Signal, das auch Österreich verstehen muss: Wachstum entsteht nicht durch noch mehr Abgaben, Vorschriften und Verwaltung, sondern durch Freiheit, Leistung und unternehmerische Luft zum Atmen.
Österreich hingegen verliert sich weiterhin in kosmetischen Maßnahmen, politischen Ankündigungen und neuen Belastungsfantasien. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Wer den Standort retten will, muss den Staat reformieren, die Verwaltung verschlanken, Förderstrukturen überprüfen, das Pensionssystem ehrlich diskutieren und Betriebe endlich von überbordender Bürokratie befreien.
KommR Günter Burger, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Kärnten dazu: „Österreich hat enormes Potenzial, aber dieses Potenzial wird derzeit von Bürokratie, Staatsausgaben und Reformverweigerung erdrückt. Wir brauchen keinen weiteren Belastungskurs, sondern einen echten Befreiungsschlag für unseren Standort: weniger Staat, weniger Bürokratie, mehr Freiheit für Leistung, Investitionen und Unternehmertum. Wenn diese Bundesregierung weiter nur verwaltet, statt zu reformieren, verliert Österreich weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Es reicht mit Schönfärberei – jetzt braucht es Verantwortung, Ausdauer und den Mut zu echter Veränderung.“
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