- 12.05.2026, 13:36:32
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ÖVP – Hungerländer: Güngör-Studie zeigt ernüchternde Bilanz von 6 Jahren Neos-Integrationspolitik
Neue Studie zeigt alarmierende Einstellungen bei Jugendlichen – SPÖ-Neos-Stadtregierung setzt die falschen Prioritäten
Eine Studie des Integrationsexperten Kenan Güngör im Auftrag der Stadt Wien – die offenbar seitens des Wiener Integrationsressorts unter der Tuchent gehalten hätte werden sollen – bringt Zahlen ans Licht, die aufrütteln müssen: 41 Prozent der befragten jungen Muslime sehen religiöse Vorschriften über dem österreichischen Gesetz, 46 Prozent geben an, bereit zu sein, für den Glauben zu kämpfen und zu sterben. „Das sind keine Einzelfälle – das ist das Ergebnis einer Integrationspolitik, die die Augen vor dem radikalen Islam systematisch verschließt“, so Gemeinderätin Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei.
Rechtsstaat gilt – ohne Wenn und Aber
Österreichische Gesetze stehen über religiösen Vorschriften. Das ist keine Frage der Weltanschauung, sondern die Grundlage unseres Zusammenlebens. Darüber kann es auch keine Diskussion geben. Wer das nicht akzeptiert, hat einen zentralen Teil der Integration nicht vollzogen. „Problematische Einstellungen dürfen nicht kleingeredet werden. Gemeinsame Werte und klare Regeln sind keine Zumutung – sie sind die Voraussetzung dafür, dass Integration gelingt“, erklärt Hungerländer weiter.
SPÖ-Neos-Stadtregierung muss Konsequenzen ziehen
Diese Studie ist eine ernüchternde Bilanz von 6 Jahren Neos-Integrationspolitik. Die SPÖ-Neos-Stadtregierung hat Warnsignale im Integrationsbereich systematisch ignoriert – entweder aus falsch verstandener Rücksichtnahme oder aus politischem Kalkül. Das Ergebnis sind Parallelstrukturen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. Die Wiener Volkspartei fordert ein sofortiges Umsteuern: Wertevermittlung, konsequente Deutschförderung und klare Integrationsanforderungen mit realen Konsequenzen. „Integration braucht Konsequenz – denn Wien hat davon in den letzten Jahren zu wenig gesehen“, so Hungerländer abschließend.
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