- 12.05.2026, 11:00:02
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FHK: CHE-Ranking 2026 bestätigt hohe Zufriedenheit der Studierenden mit ihren Hochschulen
Spitzenbewertungen österreichischer FH/HAW unterstreichen hohe Qualität in Lehre und Praxis – jetzt faire Finanzierung und Doktoratsrecht, um diesen Erfolg langfristig abzusichern
Das aktuelle CHE Hochschulranking 2026 wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Studien an FH/HAW zeigt ein ausgesprochen positives Bild. Besonders auffällig ist die hohe Zufriedenheit der Studierenden in zentralen Qualitätsdimensionen des Studiums.
Die österreichischen FH/HAW erreichen in zahlreichen Bereichen Spitzenbewertungen insbesondere bei der Studienorganisation, der Betreuung durch Lehrende, der Unterstützung im Studium sowie der Berufs- und Praxisorientierung. Gerade jene Faktoren, die für Studienerfolg und den erfolgreichen Berufseinstieg entscheidend sind, werden von den Studierenden besonders positiv hervorgehoben.
Auffallend ist zudem die konstant hohe Qualität über unterschiedliche Fachbereiche hinweg von Wirtschaftsinformatik über Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsingenieurwesen. Mehrere österreichische FH/HAW erzielen Bewertungen deutlich über vier von fünf möglichen Sternen und bestätigen damit ihre starke Position im deutschsprachigen Hochschulraum.
„Das CHE Ranking bestätigt einmal mehr die zentrale Rolle unserer Hochschulen: praxisnah, modern organisiert, eng an den Bedürfnissen der Studierenden orientiert und mit starkem Fokus auf Beschäftigungsfähigkeit und berufliche Perspektiven
“, so FHK-Präsidentin Ulrike Prommer. „Wer in unsere Hochschulen investiert, stärkt Österreichs Innovationskraft, soziale Aufstiegschancen und den Wissenstransfer in die Gesellschaft effizienter als jeder andere Bildungsbereich.
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FHK-Generalsektretär Kurt Koleznik ergänzt: „Gerade in einer Zeit, in der Fragen der Qualität der Lehre, der sozialen Durchlässigkeit und der Arbeitsmarktrelevanz zunehmend an Bedeutung gewinnen, unterstreichen die Ergebnisse die hohe Leistungsfähigkeit unserer Hochschulen. Um diese positiven Effekte abzusichern, appellieren wir erneut an die Bundesregierung, die finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen unserer Hochschulen zu verbessern. Es braucht eine nachhaltige, strukturelle Finanzierung der angewandten Forschung und Lehre an FH/HAW sowie eine Möglichkeit extern akkreditierte Doktoratsprogramme an forschungsstarken FH/HAW anbieten zu können.
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„Frau Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner hat erkannt, dass die FH/HAW ein Kernstück ihrer Wissenschaftspolitik sein können. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, daraus konkrete Reformen entstehen zu lassen
“, so FHK-Präsidentin Prommer abschließend.
Rückfragen & Kontakt
Fachhochschul-Konferenz (FHK)
Mag. Kurt Koleznik
Telefon: 0664/4244294
E-Mail: [email protected]
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