• 11.05.2026, 14:53:32
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Das erste Semifinale des Eurovision Song Contest 2026 am 12. Mai in ORF 1 und auf ORF ON

Live ab 21.00 Uhr; „Mr. Song Contest proudly presents“ mit Andi Knoll um 20.15 Uhr

Wien (OTS) - 

Nach der „Opening Ceremony“, dem spektakulären Auftakt des Eurovision Song Contest 2026, gestern, am Sonntag, dem 10. Mai 2026, aus dem Eurovision Village am Wiener Rathausplatz (weiterhin auf ORF ON verfügbar), steht morgen, am Dienstag, dem 12. Mai 2026, live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und ORF ON das von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderierte und von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll kommentierte erste Semifinale auf dem Programm. 15 Länder gehen dabei ins Rennen um eines von zehn Tickets für das große Finale am Samstag, dem 16. Mai. Noch bevor die Stars des diesjährigen ESC ihre Beiträge performen, kehrt mit Vicky Leandros als Opening Act eine wahre Show-Legende auf die Bühne des Eurovision Song Contest zurück. Als Interval Acts werden die renommierte Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh und der letztjährige australische Teilnehmer Go-Jo, der das Moderationsduo bei der Nummer „Opposites“ unterstützt, für besondere Highlights sorgen. Im ersten Semifinale voten nur die teilnehmenden Länder – sowie Italien und Deutschland, die bereits für das Finale qualifiziert sind. Andi Knoll eröffnet den ESC-Abend bereits um 20.15 Uhr mit „Mr. Song Contest proudly presents“. Weitere Informationen zum On- und Off-Air-Programm rund um den Eurovision Song Contest 2026 in Wien sind unter https://presse.ORF.at abrufbar. Fotos der Shows werden unter dem folgenden Link zu finden sein: https://www.picdrop.com/orf/sBPuotvWnD

Die Startreihenfolge des ersten ESC-Semifinales am Dienstag, dem 12. Mai – live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON:

1. Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“
2. Schweden: FELICIA – „My System“
3. Kroatien: Lelek – „Andromeda“
4. Griechenland: Akylas – „Ferto“
5. Portugal: Bandidos do Cante – „Rosa“
6. Georgien: Bzikebi – „On Replay“
Italien: Sal Da Vinci – „Per sempre sì“ (Teil der „Big Four“ und damit für das Finale qualifiziert)
7. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“
8. Montenegro: Tamara Živković – „Nova Zora“
9. Estland: Vanilla Ninja – „Too Epic to Be True“
10. Israel: Noam Bettan – „Michelle“
Deutschland: Sarah Engels – „Fire“ (Teil der „Big Four“ und damit für das Finale qualifiziert)
11. Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“
12. Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“
13. San Marino: Senhit – „Superstar“
14. Polen: Alicja – „Pray“
15. Serbien: Lavina – „Kraj mene“

Vicky Leandros, Tanzgruppe Zurcaroh und „Opposites“ mit Go-Jo: Die Opening- und Interval Acts im ersten Semifinale

Eine wahre Show-Legende kehrt auf die Bühne des Eurovision Song Contest zurück: Vicky Leandros wird mit „L’amour est bleu“ in einem völlig neuen Arrangement das erste Semifinale eröffnen. Der Song wurde von Leandros im Alter von 15 Jahren beim Eurovision Song Contest 1967 in Wien vorgetragen, eroberte später Platz 1 der US Billboard Charts und ist mit Hunderten von Coverversionen bis heute einer der beliebtesten Eurovision-Songs der ESC-Geschichte.

Augenzwinkernd zeigen im Interval Act „Opposites“ Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, wie sie spielerisch Witz und Glamour verbinden. In einem nicht ganz ernst gemeinten Musical Act klären sie ein für alle Mal, wie man Austria und Australia ganz einfach voneinander unterscheiden kann. Sie erhalten dabei Unterstützung von „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer aus dem Vorjahr, und von einem Känguru, das eine ganz und gar undurchsichtige Rolle spielt.

Eine weitere besondere Überraschung im ersten Semifinale des Eurovision Song Contest wird der Auftritt der international renommierten Tanzgruppe Zurcaroh als Interval Act sein. Die Akrobatik- und Tanzgruppe aus Vorarlberg steht für pure Show-Magie.

Die Outfits der Hosts Victoria Swarovski und Michael Ostrowski

Victoria Swarovski trägt eine rote Abendrobe vom Label Albina Dyla – ein Kleid aus elastischem Mesh, mit Mini-Kristallen besetzt. Der Brustbereich ist gerafft mit raffiniertem Ringdetail. Die Kreationen für Michael Ostrowski sind glamourös und zeitlos. Sie zitieren die großen Momente des Showbusiness, ein Hauch Nostalgie mit modernem Twist. Edle Materialien wie italienischer und französischer Seidensatin verschmelzen mit klassischen Stickereien, feiner Spitze und funkelnden Kristallen zu einzigartigen Designs. Höchste Handwerkskunst, gefertigt in Österreich von ART for ART – Design House of Mayerhofer.

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