• 11.05.2026, 08:07:02
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Die Gender-Debatte endet bei Google.

Neue Datenanalyse zeigt: Trotz gesellschaftlicher Genderdebatte hat sich das Suchverhalten in Österreich und Deutschland in 20 Jahren kaum verändert

Wien (OTS) - 

Eine neue Datenanalyse von Suchdaten aus Österreich und Deutschland (2004 bis 2025) kommt zu einem klaren Befund:

Die männliche Berufsbezeichnung dominiert Google-Suchen nach wie vor mit Verhältnissen von bis zu 24:1, etwa bei "Rechtsanwalt" vs. "Rechtsanwältin" in Österreich.

Besonders betroffen sind selbstständige Frauen.

Wer seine Website ausschließlich auf die weibliche Berufsbezeichnung optimiert, ist für die große Mehrheit der Google-User unsichtbar, da diese fast durchgehend die männliche Form verwenden. Genderneutrale Schreibweisen wie "Rechtsanwält*innen" lösen das Problem nicht, ihr Suchvolumen liegt bei null.

Den vollständigen Artikel von Mogaji Digital Communications mit allen Daten gibt es hier: Gendergap im Suchverhalten

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