- 06.05.2026, 10:00:32
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ORF RSO Wien im Mai: von Guiseppe Verdis „Stiffelio“ bis zur ESC-Finale-Eröffnung
Im Mai zeigt das ORF RSO Wien wieder seine große musikalische Bandbreite: Das Orchester gestaltet den musikalischen Auftakt sowohl der Open Ceremony des Eurovision Song Contest am 10. Mai am Wiener Rathausplatz als auch des ESC-Finales am 16. Mai in der Wiener Stadthalle – beides live in ORF 1. Im MusikTheater an der Wien spielt das ORF RSO Wien an fünf Terminen Guiseppe Verdis Oper „Stiffelio“, Ö1 überträgt die Premiere am 13. Mai live. Darüber hinaus gibt es im ORF RadioKulturhaus eine Ausgabe von „Aus nächster Nähe“ unter dem Titel „Viva Polonia“ (12. Mai) und im Wiener Musikverein sind Werke von Charles Edward Ives, György Kurtág, Thomas Adès und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zu hören (22. Mai).
Am Sonntag, den 10. Mai beginnt der Eurovision Song Contest mit einem seiner spektakulärsten Momente: der Opening Ceremony am Rathausplatz ab 17.00 Uhr. Am „Turquoise Carpet“ ziehen alle 35 Delegationen vom Burgtheater Richtung Rathaus – empfangen von Fans, Kameras und einer großen Bühne mitten in der Stadt. Für den musikalischen Auftakt sorgt das ORF RSO Wien unter der Leitung von Christian Kolonovits mit Arrangements der österreichischen ESC-Gewinnersongs, bevor die Delegationen im Wiener Rathaus offiziell begrüßt werden. Am Samstag, den 16. Mai wird das ORF RSO Wien um 21.00 Uhr in der Wiener Stadthalle das Finale des Eurovision Song Contest 2026 vor einem Millionenpublikum mit Neuinterpretationen ausgewählter Themen aus Mozarts „Zauberflöte“ musikalisch eröffnen. Es dirigiert Martin Gellner. Während der Voting-Phase wirkt die ORF RSO Wien Streichergruppe bei einem Showact von Electroswing-Ikone Parov Stelar mit. ORF 1 überträgt beide Events live.
Am Dienstag, den 12. Mai findet ein Konzert der Kammermusik-Reihe „Aus nächster Nähe“ im ORF RadioKulturhaus statt, Beginn: 19.30 Uhr. Unter dem Titel „Viva Polonia“ unternehmen L̸ucja Madziar (Violine), Marianna Oczkowska (Violine), Andrea Stadler (Viola), Marta Kordykiewicz (Violoncello) und Michael Pistelok (Kontrabass) einen musikalischen Streifzug durch Polen mit Werken prägender polnischer Komponist:innen des 19. und 20. Jahrhunderts wie Stanisl̸aw Moniuszko, Witold Lutosl̸awski, Grażyna Bacewicz u. a.
Die Premiere von Guiseppe Verdis „Stiffelio“ spielt das ORF RSO Wien unter dem Dirigat von Jérémie Rhorer am Mittwoch, den 13. Mai ab 19.00 Uhr im MusikTheater an der Wien – Ö1 überträgt live. Weitere Aufführungstermine sind am 15., 17., 19. und 21. Mai. In der Oper wirken Luciano Ganci (Stiffelio), Joyce El-Khoury (Lina), Štĕpánka Pučálková (Dorotea), Franco Vassallo (Stankar), Alessio Cacciamani (Jorg), Luigi Morassi (Raffaele), James Kryshak (Federico) sowie der Arnold Schoenberg Chor mit.
Am Freitag, den 22. Mai gestaltet das ORF RSO Wien unter dem Dirigat von Thomas Adès im Musikverein Wien ab 19.30 Uhr einen Abend zwischen Philosophie und Klangfantasie: Zum Auftakt ist mit „The Unanswered Question“ von Charles Ives eines der faszinierendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die große Frage der Existenz zu hören. Danach erklingt zum 100. Geburtstag von György Kurtág dessen intensives Doppelkonzert für Violoncello und Klavier – Solisten sind Cellist Nicolas Altstaedt und Pianist Dénes Várjon. „Lieux Retrouvés“ von Thomas Adès lässt musikalische Landschaften entstehen, bevor Pjotr Iljitsch Tschaikowskys mitreißendes Klangdrama „Francesca da Rimini“ den Konzertabend beendet. In Ö1 ist die Aufzeichnung am Donnerstag., den 11. Juni ab 19.30 Uhr zu hören. Details zum Konzertprogramm des ORF RSO Wien sind abrufbar unter https://rso.orf.at.
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