• 05.05.2026, 12:30:03
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FW-Langthaler: Wirtschaftsstandort Österreich steht am Abgrund – Regierung bleibt untätig!

Explodierende Kosten, lähmende Bürokratie und eine wirkungslose Industriestrategie treiben Betriebe aus dem Land.

Wien (OTS) - 

Die aktuelle Entwicklung ist ein wirtschaftspolitischer Offenbarungseid der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung. Laut jüngsten Daten denkt bereits jede sechste Firma daran, Österreich den Rücken zu kehren. Hauptgründe sind explodierende Energie- und Lohnkosten sowie eine erdrückende Bürokratie, die Unternehmen zunehmend die Luft zum Atmen nimmt. Während andere Standorte entlasten, hat sich Österreich durch steigende Kosten selbst aus dem Wettbewerb gedrängt.

Die Realität ist eindeutig: 85 Prozent der Betriebe befinden sich im Sparmodus, Investitionen bleiben aus, Expansion findet kaum noch statt. Statt Wachstum gibt es Stillstand und zunehmende Abwanderung. Bestehende Strukturen werden noch genutzt, neue Geschäftsbereiche entstehen jedoch zunehmend im Ausland.

Die präsentierte Industriestrategie ist ein zahnloser Papiertiger. Ein Industriestromtarif ab 2027 kommt für viele Betriebe zu spät. Gleichzeitig wächst der Staatsapparat weiter, während Unternehmen unter Vorschriften und Auflagen ersticken.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler warnt: „Eine Hand gibt, die andere nimmt – unter dieser Regierung wird den Betrieben mehr genommen als je zuvor. Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, droht eine massive Deindustrialisierung. Senkung der Lohnnebenkosten jetzt – nicht irgendwann! Leistung muss sich wieder lohnen, sonst verliert Österreich endgültig seine wirtschaftliche Substanz.“

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