• 05.05.2026, 12:26:02
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Marchetti: „Verbesserungen in der Sonderpädagogik müssen Teil der kommenden bildungspolitischen Reformen sein“

Reformen in der Sonderpädagogik sind kein ‚Nice to have‘, sondern wichtiger Teil des Regierungsprogrammes

Wien (OTS) - 

„Verbesserungen in der Sonderpädagogik müssen Teil der kommenden bildungspolitischen Reformen sein. Im Regierungsprogramm haben wir uns hierzu auf klare und wichtige Schritte verständigt. Konkret etwa auf den Rechtsanspruch auf ein 11. und 12. Schuljahr für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, ein verpflichtendes Modul der inklusiven Pädagogik im Rahmen des regulären Lehramtsstudiums und eine eigenständige Lehramtsausbildung für Inklusion und Sonderpädagogik. Die heutige Aussendung des Österreichischen Behindertenrates zeigt, dass wir mit unserer Forderung nach einer fairen und modernen Sonderpädagogik keinesfalls allein sind“, betont der Generalsekretär und Bildungssprecher der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Bildungsminister Wiederkehr soll nicht nur von Reformen reden, sondern auch Reformen liefern – und zwar für alle Österreicherinnen und Österreicher. Auch Menschen mit Beeinträchtigung haben ein Recht auf eine gute Bildung, die ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Darauf haben wir uns innerhalb der Koalition verständigt und alle Mitglieder der Bundesregierung haben die Pflicht, das Vereinbarte umzusetzen – das gilt auch für Bildungsminister Wiederkehr“, so Marchetti abschließend.

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