- 04.05.2026, 10:15:32
- /
- OTS0057
FPÖ – Nittmann: SPÖ-Sparzwang zwingt Wiener in die Knie
„Es ist erschreckend, dass sich immer mehr Wienerinnen und Wiener ihr Leben kaum noch leisten können und am Ende des Monats sogar überlegen müssen, ob sich täglich eine warme Mahlzeit noch ausgeht. Gleichzeitig werden jährlich über 1,5 Milliarden Euro allein für die Mindestsicherung an Nicht-Österreicher ausbezahlt. Die Folgekosten der unkontrollierten Zuwanderung, die Bürgermeister Michael Ludwig in den vergangenen Jahren gefördert hat, liegen bei weit über zwei Milliarden Euro“, so die Finanzsprecherin der Wiener FPÖ, Stadträtin Ulrike Nittmann.
„Wer wie Bürgermeister Ludwig Jahr für Jahr Mieten, Energiekosten und Gebühren aller Art erhöht, Wahlversprechen bricht und sogar die Wiener Linien verteuert, ist vollumfänglich zur Verantwortung zu ziehen. Herr Bürgermeister, sorgen Sie gemeinsam mit der für Finanzen zuständigen Vizebürgermeisterin – als Machtzentrum der Wiener SPÖ – endlich für klare Budgetdisziplin und sparen Sie dort, wo es offensichtlich notwendig ist, anstatt die Wiener Bevölkerung weiter zu belasten. Es ist höchst an der Zeit, dass wieder Fairness in Wien einkehrt: Nicht die fleißigen Bürger dürfen bestraft werden, sondern es muss bei jenen angesetzt werden, die noch keinen Cent eingezahlt haben“, fordert Nittmann.
Rückfragen & Kontakt
Klub der Wiener Freiheitlichen
Telefon: 01/4000-81769
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






