- 04.05.2026, 10:08:02
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FPÖ – Nepp: Zehn Jahre nach Mord am Brunnenmarkt: Kein Pardon für straffällig gewordene Migranten
Zuwanderung durch Einstellung der Sozialleistungen sofort stoppen
Zehn Jahre nach dem Mord an einer damals 54-jährigen Österreicherin am Wiener Brunnenmarkt durch einen Kenianer hat sich in Sachen Zuwanderung in Wien nichts verbessert. Anstatt aus dem grausamen Fall Lehren zu ziehen, hat man zehn Jahre lang weiter getan wie bis dahin. „Morde, Messerstechereien, Vergewaltigungen, häusliche Gewalt gegen Frauen – all das eskaliert in Wien zusehends. Die Täter kommen meist aus dem arabischen Raum oder Nordafrika. Menschen, die im Vordergrund auf der Flucht sind, in Wahrheit aber kommen, um sich hier auf Kosten der Steuerzahler ein gutes Leben zu machen. Anstatt kriminell gewordene Asylanten, Asylsuchende oder subsidiär Schutzberechtigte sofort abzuschieben, werden sie bei minderschweren Vergehen auf freiem Fuß angezeigt, Schwerverbrecher werden in unseren Gefängnissen weiter durchgefüttert. Das ist eine Selbstaufgabe unseres Rechtsstaates“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.
Nepp fordert, endlich eine härtere Gangart einzuschlagen: „Rigorose Abschiebungen krimineller Zuwanderer sind das Gebot der Stunde. Zudem muss Bürgermeister Ludwig die Sozialleistungen für Nicht-Österreicher sofort einstellen. Solange wir potentielle Täter mit großzügigen Geldgeschenken anlocken, wird sich die Lage nicht bessern. Außerdem verlange ich, dass sämtliche Subventionen an Vereine, die Parallelgesellschaften fördern, gestrichen werden!“
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