• 03.05.2026, 10:00:02
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Eurovision Song Contest: Die Proben in der Wiener Stadthalle haben begonnen

Wien (OTS) - 

Seit JJ’s Sieg in Basel im Mai 2025 laufen im ORF die Vorbereitungen auf den Eurovision Song Contest 2026. Und gestern, am 2. Mai, war es so weit. Die ersten Delegationen sind in der Wiener Stadthalle eingetroffen. Für die Künstler:innen aus Moldawien, Schweden, Kroatien, Portugal, Griechenland, Georgien und Finnland haben die Proben begonnen. Alle weiteren Länder folgen in den kommenden Tagen, die Reihenfolge der Einzelproben entspricht den Startplätzen in den Semifinalshows.

Nach einem Willkommens-Briefing und einer kurzen Vorbereitungszeit in den Garderoben, die mit großflächigen Wien-Bildern dekoriert sind, ging es für die Delegationen weiter zu den ersten Einzelproben. Alle Künstler:innen haben dabei die Gelegenheit in 30 Minuten ihren Song auf der Bühne drei Mal zu performen. Im Anschluss bespricht die Delegation dann mit dem Produktionsteam letzte Änderungen im so genannten Viewing Room, die bis zur zweiten Einzelprobe in der nächsten Woche umgesetzt werden. Danach stehen noch Interviews für das EBU Social Media Team auf dem Programm. Bilder der ersten Proben sind unter https://www.eurovision.com/newsroom/image-bank/

Ein Wohlfühlbereich für Acts und Delegationen: Die Delegation Bubble

Mit der Delegation Bubble wurde ein Backstage-Bereich geschaffen, der speziell auf die Bedürfnisse von Künstler:innen und ihren Delegationen zugeschnitten ist. Ziel ist es, ein sicheres, geschütztes und zugleich komfortables Umfeld zu gewährleisten, in dem sich die Teilnehmenden optimal auf ihre Auftritte vorbereiten können. Das Konzept der „Delegation Bubble“ basiert auf einer klaren Zweiteilung: In der „Connected Area“ befinden sich Bereiche, in denen ausgewählte mediale Aktivitäten sowie Interaktionen stattfinden können. Die „Disconnected Area“ – zu erkennen am goldenen Teppich, der in diesem Bereich verlegt wurde – hingegen ist als strikt privater Rückzugsraum konzipiert und bleibt vollständig frei von Kameras und medialer Präsenz. Diese Trennung stellt sicher, dass sowohl öffentliche als auch persönliche Bedürfnisse der Künstlerinnen und Künstler bestmöglich berücksichtigt werden.

Um während der intensiven Veranstaltungswochen ein Umfeld zu schaffen, das einem „Zuhause auf Zeit“ entspricht, bietet die „Delegation Bubble“ eine umfassende Infrastruktur und zahlreiche Serviceleistungen. Dazu zählen ein zentraler Welcome Desk, individuell nutzbare Garderoben, ein professionell ausgestatteter Hair- & Make-up-Bereich sowie eine Delegationslounge für Erholung und Austausch. Ergänzt wird das Angebot durch einen Cateringbereich, funktionale Arbeitsplätze sowie spezielle Rückzugs- und Ruhebereiche. Für die künstlerische Vorbereitung steht darüber hinaus ein eigener Raum für Vocal Warm-ups zur Verfügung. Mit diesem ganzheitlichen Konzept setzt die „Delegation Bubble“ neue Maßstäbe in der Betreuung und Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern sowie Delegationen im Rahmen des Eurovision Song Contest.

Fotos von der Delegation Bubble (die Disconnected Area wurde vor dem Einzug der Delegationen fotografiert) sind unter https://www.picdrop.com/orf/tTwrMVmvdw abrufbar.

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