• 01.05.2026, 11:29:03
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Haimbuchner am 1. Mai: „Wir werden dieses Land zum Besseren gestalten“

„Wir machen Politik für die Hackler, Pensionisten, Bauern, Gewerbetreibenden und für die Familien“ – Honorarfreie Fotos im Download

Linz (OTS) - 

Die FPÖ hielt heute wieder die bereits traditionelle 1.-Mai-Veranstaltung mit Bundesparteiobmann, Klubobmann Herbert Kickl und FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner mit über 5.000 Besuchern vor Ort und im Internet mittels Livestream am Linzer Urfahraner Jahrmarkt ab. Auch zahlreiche Mandatare wie Landesrat Mag. Günther Steinkellner, der Klubobmann der FPÖ OÖ, Thomas Dim, waren ebenso vor Ort wie der EU-Abgeordnete Mag. Roman Haider, Wiens Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker sowie aus Niederösterreich FPÖ-Landeshauptmann-Stv. Udo Landbauer und Klubobmann Ing. Mag. Reinhard Teufel. Aus Vorarlberg angereist ist der FPÖ-Landesgeschäftsführer Stephan Winder, aus dem Burgenland kam 2. LT-Präs. Johannes Tschürtz und für Tirol und Salzburg waren die Nationalräte Christofer Ranzmeier und Elisabeth Heiss ebenso anwesend wie FPÖ-Bundesgeschäftsführer Ing. Mag. Joachim Stampfer. ******

Zwtl.: „Österreich ist trauriger Inflations-Europameister, Regierung beruhigt mit Zaubertricks“ – Finger weg von Pendlerpauschale

FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner stellte in seiner Rede zum „Tag der Arbeit“ als erstes die Teuerung ins Zentrum seiner Kritik. „Gerade Familien, Arbeitnehmer und Pensionisten spüren die steigenden Kosten bei Wohnen, Energie und Lebensmitteln besonders stark. Viele Menschen in unserem Land können sich das Leben nicht mehr leisten“, sind aus Sicht Haimbuchners die steigenden Preise kein Zufall – sondern hausgemacht. Während in Österreich im April die Inflation wieder über drei Prozent betrug, war es in der BRD unter einem Prozent und in Frankreich lag diese nicht einmal bei zwei Prozent. „Wir sind Inflations-Europameister. Das ist ein Titel, auf den man nicht stolz sein kann“, nennt der FP-Landeschef auch noch weitere konkrete Zahlen: „Seit Beginn der Teuerungswelle 2022 sind die Lebensmittelpreise im Schnitt um über 30 Prozent gestiegen. Die Butter sogar um 42 und das Mehl um 39, Brot um 32 Prozent“, kritisiert Haimbuchner die Zaubertricks der Bundesregierung.

„Für 1. Juli 2026 wurde das große Wunder ausgerufen: die Mehrwertsteuer auf ausgesucht Grundnahrungsmittel sinkt auf unter fünf Prozent. Diese paar Cent sind kein großer Wurf, kein Meilenstein und ganz sicher auch keine Entlastung: Links senken sie die Mehrwertsteuer und von rechts kommt der Fiskalrat daher und will die Pendlerpauschale abschaffen“, erneuert Haimbuchner das klare Nein zum drohenden Aus der Pendlerpauschale. „In unserem Bundesland fahren über 500.000 Menschen täglich zur Arbeit – nicht zum Spaß, sondern weil sie müssen. Man will den Pendlern, den Arbeitern und den Fachkräften das Streichen – während die CO₂--Steuer an der Zapfsäule weiter kassiert, der Strom, die Heizung teurer wird. Die Bundesregierung schaut der Teuerung zu, anstatt die Menschen wirksam zu entlasten.“ Wer täglich arbeitet und Leistung erbringt, dürfe nicht zum Verlierer dieser Krise werden. „Es braucht endlich echte Entlastung statt neuer Belastungen, neuer Bürokratie und politischer Ausreden“, so Haimbuchner. Ziel müsse eine Politik sein, die Preise senkt, Leistung schützt und das Leben in der eigenen Heimat wieder leistbar macht.

Zwtl.: In Österreich wird seit Jahren an den Menschen vorbeiregiert – bei der Landtagswahl 2027 geht es um die zukünftige Richtung unseres Heimatlandes

In Österreich werde seit Jahren an den Menschen vorbeiregiert. „Das Ergebnis ist sichtbar: im Geldbörsel, an der Supermarktkasse, auf dem Kontoauszug, in der Kriminalitätsstatistik. Das lassen sich die Bürger nicht mehr länger gefallen. Bei der Landtagswahl 2027 in Oberösterreich geht es um die Richtung unseres Heimatlandes: Wir Freiheitliche wollen stärkste Kraft werden und wir werden dieses Land zum Besseren gestalten – mit Vernunft und Hausverstand. Wir haben einen klaren Kompass: Oberösterreich zuerst, die Oberösterreicher zuerst. Unsere eigenen Leute zuerst. Die Verlierer-Ampel mit Stocker, Babler und Meinl-Reisinger will niemand mehr, die sind nur zusammen, weil sie einen Volkskanzler Kickl verhindern wollen. Die haben weder Ideen noch Programm, nur ein Ziel: die FPÖ muss weg. Aber die FPÖ geht nicht weg, wir werden täglich, wöchentlich, monatlich stärker.“

Haimbuchner stellte abschließend unmissverständlich klar: „Wir Freiheitliche kämpfen für Österreich, für Oberösterreich, unsere Heimat, unsere Kinder und Enkel. Wir kämpfen für ein Land, in dem man sich das Leben wieder leisten kann. Für ein Land, in dem die Neutralität wieder etwas gilt. Für ein Land, in dem die eigenen Leute zuerst kommen. Für ein Land, das stolz ist. Stark ist. Frei ist. Wir haben dieses Österreich nur einmal — und wir schauen darauf. Mit allem, was wir haben. Heute. Morgen. Und immer.“ (schluss) bgt

Hinweis für die Fotoredaktionen:

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Fotos von der heutigen Veranstaltung stehen unter https://fpoe.pixxio.media/share/1777627556zOs5FWMhSQsZca zur honorarfreien Verwendung zur Verfügung.

Fotocredit: FPÖ

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Birgitt Großauer-Thurner
Telefon: 06649072221
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