- 30.04.2026, 09:00:35
- /
- OTS0042
FW-Langthaler: EU bläht Verwaltungsapparat weiter auf – Unternehmen zahlen die Rechnung!
2.500 geplante neue EU-Posten zeigen: Brüssel hat jedes Gefühl für die Realität der Betriebe verloren.
Die Europäische Union beweist einmal mehr, wie weit sie sich von der wirtschaftlichen Realität entfernt hat. Während Betriebe in ganz Europa unter Kostendruck, schwacher Nachfrage, hohen Energiepreisen und wachsender Unsicherheit leiden, plant Brüssel den Ausbau seines eigenen Apparats um rund 2.500 zusätzliche Stellen. Das ist ein fatales Signal an jene Unternehmer, die täglich rechnen, sparen und um Arbeitsplätze kämpfen müssen.
Statt den EU-Verwaltungsapparat zu verschlanken, Doppelgleisigkeiten abzubauen und Bürokratie zurückzufahren, setzt Brüssel auf noch mehr Verwaltung, noch mehr Regulierung und noch mehr Eingriffe in unternehmerische Freiheit. Der Green Deal, überzogene Berichtspflichten, das Lieferkettengesetz und das Verbrenner-Aus haben den Wirtschaftsstandort Europa bereits massiv geschwächt. Investitionen wandern ab, Produktionskosten steigen, und die Wettbewerbsfähigkeit gerät weiter unter Druck.
Während andere Wirtschaftsregionen auf Wachstum, Innovation und Entlastung setzen, stranguliert sich Europa selbst mit einem immer dichteren Netz aus Vorschriften, Verboten und Verwaltungskosten. Die EU darf nicht länger zum Standortnachteil für die eigenen Betriebe werden.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen klaren Kurswechsel: weniger Bürokratie, weniger Zentralismus, weniger Gold Plating und mehr wirtschaftliche Vernunft. Europa braucht keinen größeren Verwaltungsapparat, sondern schlankere Strukturen, schnellere Verfahren und mehr Freiheit für Unternehmer.
Reinhard Langthaler, Generalsekretär der Freiheitlichen Wirtschaft, abschließend: „Während unsere Unternehmen sparen, rationalisieren und um ihre Zukunft kämpfen, wächst in Brüssel der abgehobener Beamtenapparat weiter. Diese Politik ist verantwortungslos und gefährdet den Wirtschaftsstandort Europa massiv. Wir brauchen keine neuen EU-Posten, sondern eine echte Entlastungsoffensive für Betriebe. In Österreich wäre bereits ein kleiner Javier Milei nötig, um Staatsfilz, Doppelgleisigkeiten und Bürokratie endlich zu verschlanken. Auf EU-Ebene braucht es angesichts dieses Apparats wohl schon einen doppelten Milei.“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | RFW






