- 28.04.2026, 09:26:31
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FPÖ-Landbauer zu Waffengesetz: Bürokratiemonster, das Jäger und gewissenhafte Waffenbesitzer unter Generalverdacht stellt
Nächster Schritt zur Entwaffnung rechtschaffener Bürger
„Mit dem heutigen Inkrafttreten der Waffengesetz-Novelle werden Jäger und gewissenhafte Waffenbesitzer mit praxisfremden Pflichten, neuen Fristen und mehr Bürokratie unter Generalverdacht gestellt. Das ist ein Bürokratiemonster und der nächste Schritt zur Entwaffnung rechtschaffener Bürger“, kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer die Gesetzesnovelle. Auch die Kosten für Erwerb und Gutachten werden massiv verteuert. „Die Regierung hat wieder eine große Bevölkerungsgruppe gefunden, der sie in die Taschen greifen kann. Die FPÖ hat diesem Angriff auf die Bürgerrechte aus gutem Grund nicht zugestimmt“, so Landbauer.
Die neuen Regeln betreffen insbesondere die Jagdkarte, Kategorie-C-Waffen sowie zusätzliche Registrierungs-, Aufzeichnungs- und Meldepflichten. „Wer seit Jahren verantwortungsvoll jagt, seine Waffen ordnungsgemäß verwahrt und sich an Recht und Gesetz hält, darf nicht plötzlich unter Generalverdacht gestellt werden. Genau das passiert jedoch mit dieser Novelle. Statt gezielt gegen illegale Waffen und echte Gefährder vorzugehen, schafft die Regierung neue Belastungen für jene, die sich ohnehin korrekt verhalten“, betont Landbauer.
„Mehr Formulare, neue Fristen und mehr Gebühren bedeuten noch lange nicht mehr Sicherheit“, hält Landbauer fest. Auch die verlängerte Abkühlphase und die Einbindung von Gewerbetreibenden bei privaten Überlassungen zeigen für ihn klar die Richtung: weg vom Vertrauen in den rechtschaffenen Bürger, hin zu Schikanen und reiner Willkür.
„Die FPÖ steht an der Seite der Jäger und aller gesetzestreuen Waffenbesitzer. Die Regierung muss endlich in die Gänge kommen und gezielt gegen echte Straftäter vorgehen. Wenn Kinderschänder mit viereinhalb Jahren Haft davonkommen, aber gesetzestreue Bürger schikaniert werden, dann ist das nicht mehr normal“, so Landbauer.
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