• 22.04.2026, 09:08:32
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Andrea Mautz (SPÖ) begrüßt Gesundheitsoffensive von Bürgermeister Michael Ludwig: „Konkrete Verbesserungen statt endloser Debatten“

SPÖ-Gemeinderätin Andrea Mautz begrüßt Vorstoß von Bürgermeister Michael Ludwig zur raschen Umsetzung einer gerechten und modernen Gesundheitsreform in Wien und ganz Österreich.

Wien (OTS) - 

Die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Andrea Mautz, Vorsitzende des Gemeinderatssausschusses Soziales, Gesundheit und Sport, begrüßt den Vorstoß von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig zur Beschleunigung der Gesundheitsreform ausdrücklich. Angesichts stockender Reformprozesse auf Bundesebene sei es ein starkes Signal, dass Wien Initiative ergreift und konkrete Lösungen auf den Tisch legt. „Bürgermeister Michael Ludwig zeigt mit seinem Maßnahmenpaket klar, worauf es jetzt ankommt: spürbare Verbesserungen für die Patient*innen, klare Strukturen und verlässliche Rahmenbedingungen für das Gesundheitspersonal“, betont Mautz.

Schnelle Hilfe für ein System unter Druck

Der Fokus auf rasch umsetzbare Maßnahmen statt langwieriger Strukturdebatten sei genau der richtige Zugang. Gleiche Leistungen für alle mit einem einheitlichen Leistungskatalog, weniger Bürokratie, klar definierte Patient*innenwege und eine bessere Abstimmung im System würden den Alltag für alle Beteiligten spürbar erleichtern und verbessern die Gesundheitsversorgung der Menschen.

„Unser Gesundheitssystem muss die gleichen Leistungen für alle bringen - unabhängig vom Bundesland und das bringt der 7-Punkte-Vorschlag von unserem Bürgermeister Dr. Michael Ludwig: Verbesserungen für die Patient*innen in der Gesundheitsversorgung und gleiche Leistungen für alle durch den einheitlichen Leistungskatalog. Das Prinzip ‚digital vor ambulant vor stationär‘ bringt Ordnung in ein System, das für viele Menschen derzeit einem Labyrinth gleicht. Wer krank ist, braucht Orientierung – keine Umwege. Genau hier setzt dieser Vorschlag an. Die einheitliche Bezahlung ist ein Faktor für die Mitarbeitenden im Gesundheitssystem, der Schluss mit dem Abwerbewettlauf macht und die Strukturen verbessert. Durch neue Kassenverträge schaffen wir fixe Standards, verbessern die Öffnungszeiten und sorgen so für mehr Verlässlichkeit in der Versorgung. Um im System zu sparen statt bei den Menschen soll der gemeinsame Einkauf die Kosten drücken. Ein wichtiger Faktor ist auch auf eHealth statt Insellösungen zu setzen, damit es keine Doppelbefunde mehr gibt und die Systeme miteinander reden“, so Mautz.

Besonders wichtig ist für Mautz das klare Bekenntnis von Bürgermeister Ludwig zu einem öffentlich finanzierten Gesundheitssystem. „Die Stärke unseres Gesundheitswesens liegt in seiner solidarischen Finanzierung. Wir in Wien stehen dafür, dass Gesundheit keine Ware ist, sondern ein Grundrecht“, betont die Abgeordnete.

Schritt für Schritt zur großen Reform

Die geplante Weiterentwicklung hin zu überregionalen Gesundheitsregionen sei ein sinnvoller nächster Schritt, um Planung, Steuerung und Finanzierung effizienter zu gestalten. „Mit den klaren vorgeschlagenen Maßnahmen und einem starken öffentlichen Fundament zeigt Wien, wie eine moderne Gesundheitsversorgung aussehen kann. Unser großes Ziel müssen die vier Gesundheitsregionen sein, wo Planung, Finanzierung und Steuerung des Gesundheitssystems künftig überregional stattfinden“, so Mautz abschließend. (Schluss) sh

Rückfragen & Kontakt

Sarah Hierhacker, MA
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Mediensprecherin
Leitung Medien- & Öffentlichkeitsarbeit

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E-Mail: [email protected]
Website: https://www.rathausklub.spoe.at

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