• 17.04.2026, 10:49:32
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Stichwort Fake News – Medienaussendung zu Anzeigen gegen Vertreter der ARGE Naturgestein und des Landes Burgenland

ARGE Naturgestein kritisiert NGO-Angst-Strategie

Wien (OTS) - 

Eine am Freitag, dem 17.4. mutmaßlich seitens der so genannten Umweltschutzorganisation Greenpeace eingebrachte Sachverhaltsdarstellung wegen einer im Oktober 2025 ordnungsgemäß durchgeführten Katastrophenschutzübung, zeigt für den ebenfalls angezeigten Betriebsleiter des Pilgersdorfer Steinbruchs Dipl. Ing Frank Eichhorn, dass es den Aktivisten augenscheinlich mehr um PR und Aufregung als um Fakten geht. In einer Mail von Greenpeace wurde den Betroffenen mitgeteilt, dass man gegen sie wegen „Gesundheitsgefährdung“ Anzeige eingebracht hat – wohl, um noch mehr Druck auf die Verantwortlichen auszuüben. Dipl. Ing. Eichhorn: „Wir sind aktuell bemüht, den Inhalt dieser Anzeige auszuheben und sind betroffen von den Methoden, die hier gewählt werden.“

Wissenschaftliche Standards statt Polemik

Dazu Frank Eichhorn: „Wir würden uns wirklich wünschen, dass die Damen und Herren von Greenpeace sich an die Tatsachen halten würden und damit aufhören, eine ganze Region in Misskredit zu bringen. Die von Greenpeace angezeigte Übung ist ordnungsgemäß und klarerweise ohne Gefährdung der Übungsteilnehmer auf behördliche Anordnung abgelaufen. Dass derartige behördliche Anordnungen nur auf Basis der gesetzlichen Grundlagen ergehen, ist für uns klar. Es ist ein perfides Spiel von Greenpeace, mit Anwürfen und ohne Substanz gegen Menschen und Unternehmen vorzugehen, die sich an alle Gesetze und Regeln halten.“

Kritik an Greenpeace wegen fehlender Probenstruktur

Eichhorn erneuert die Kritik der ARGE-Naturgestein, was die Vorgehensweise von Greenpeace angeht: „Wann endlich erkennt Greenpeace an, dass es keinen Sinn macht, einzelne Steine heraus zu fischen, aufwändig zu zerkleinern und daraus dann Schlüsse über Gesundheitsgefahren durch angebliche Luftbelastungen zu ziehen?“

„Asbest“, und das betont auch der internationale Experte Prof. Martin Kirschbaum: „ist nur dann überhaupt potenziell gefährlich, wenn das Gestein mechanischen Faktoren wie Mahlen, Schleifen, Bohren, Fräsen etc. ausgesetzt ist und dadurch mikroskopisch kleine Fasern entstehen. Nur Messungen, die diese Faktoren bedacht haben, sind aussagekräftig – alles andere ist unwissenschaftlich. Irgendwelche Werte in gebundenem Gestein zu messen ist nicht richtig – es geht immer um Atemluft. Daher ist es abzulehnen, bei Menschen Angst und Schrecken in Kauf zu nehmen.“

Das Geschäft mit der Angst – eine Ingredienz der NGO-Kampagne

Die Mitglieder der ARGE Naturgestein sehen in den Rundumschlägen von Greenpeace auch eine Chance, nämlich seitens der Wissenschaft die wahren Fakten auf den Tisch legen zu können. „Vielleicht“, so Dipl. Ing Eichhorn: „kommt vor Gericht ans Tageslicht, was hier der ein oder andere ohne Rücksicht auf die Menschen, die Betriebe und das gesamte Burgenland von einer kleinen Gruppe an so genannten Umweltschützern abgezogen wurde und dass unsere Betriebe auf Basis der geltenden Regeln gearbeitet haben.“

Greenpeace-Kampagne belastet Umwelt und Menschen

Frank Iszovits, verantwortlich für den Steinbruch Bernstein: „Alleine die mehr als 3 Millionen zusätzlich notwendigen LKW-Kilometer, die wegen der Schließung der Steinbrüche anfallen, stellen eine tatsächliche Belastung für Mensch und Umwelt dar. Dies scheint Greenpeace aber in Kauf zu nehmen, solange das NGO-Geschäft mit der Angst greift. Es kann doch nicht das Geschäftsmodell von NGOs sein, Menschen zu verängstigen und daraus Kapital zu schlagen.“

Rückfragen & Kontakt

Prof. Dr. Ing. Martin Kirschbaum

An der Marktbrücke 1 | D 07554 Korbußen

Tel: +49 36602 5143 - 0 Fax: - 16

Mobil: +49 151 52419127

[email protected]

Dipl. Ing. Frank Eichhorn

Vertriebs- & Betriebsleiter Pilgersdorf
Hans Zöchling Gesellschaft m.b.H.
Wiener Straße 61
3170 Hainfeld

Mobil: +43 676 848700674

[email protected]

DDipl. Ing. Christoph Lainer-Findeis,

Tel: 02616 / 2244

[email protected]

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