- 15.04.2026, 14:00:02
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Deutsch (SPÖ): VP-Figl jammert die Stadt krank und schadet der Wiener Wirtschaft
Deutsch stellt klar: Wien im absoluten Mittelfeld bei Pro-Kopf-Verschuldung
SPÖ-Gemeinderat und Vorsitzender des Finanzausschusses Christian Deutsch weist die Darstellungen von VP-Bezirksvorsteher Markus Figl scharf zurück.
Ehrliche Fakten statt politischer Ablenkungsmanöver
„Was Figl hier versucht, ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver von ihrem historischen wirtschaftspolitischen Versagen der letzten Jahre, das jetzt die Länder und Gemeinden auszubaden haben. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache – und die widersprechen seiner Erzählung deutlich“, hält Deutsch fest. Die Zahlen zeigen: Wien hat das Defizit im Jahr 2025 um 26 % reduziert, vom prognostizierten Defizit von 3,8 Mrd. Euro auf 2,8 Mrd. Euro. „Figl jongliert als Rechenkünstler mit erfundenen Zahlen. Wir hingegen zeigen, wie wirtschaftliche Vernunft und stabile Finanzpolitik funktionieren und konsequent Arbeit aussieht“, so der Abgeordnete. “Den Wirtschaftsstandort krank zu jammern, schadet der Wiener Wirtschaft, und damit den Unternehmen und den Arbeitnehmer*innen. Dieses Krank-Jammern trägt zu einer gesamtgesellschaftlichen Stimmung bei, die für die Wiener Wirtschaft fatal ist, weil Wien weiter investieren muss“, führt er weiter aus.
Wien auf Platz 5 bei Pro-Kopf-Verschuldung
Der Wiener Schuldenstand beträgt laut ESVG (Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen) für 2025 exakt 14,993 Milliarden Euro. „Das sind gerade einmal 3,6 Prozent der gesamten Staatsschulden. Wien trägt Verantwortung – aber sicher nicht die Hauptlast“, so Deutsch.
Zugleich verweist er auf die Rolle Wiens als wachsender Lebensraum für viele Menschen: „Wien stellt rund ein Viertel der österreichischen Bevölkerung. Dass wir hier investieren, ist kein Problem – sondern Voraussetzung dafür, dass diese Stadt lebenswert bleibt und weiter wächst.“
Schwarz-Grün hat Teuerung durchrauschen lassen
Unter der schwarz-grünen Bundesregierung wurde die Teuerungskrise verschlafen, die Rezession negiert und die Bevölkerung mit leeren Versprechen abgespeist. Deutsch: „Gerade jene, die Österreich – abgesehen von Wien – in die längste Rezession und die höchste Teuerung seit 1945 geführt haben, sollten bei finanzpolitischen Zahlenspielereien sehr vorsichtig sein.“ Besonders deutlich wird er noch in Richtung Figl: „Keine Ideen, keine Vorschläge – nur Jammerei. Das ist zu wenig, Herr Figl!“
(schluss)ip
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