- 14.04.2026, 11:20:32
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ÖVP - Figl/Taborsky: Kaufkraftvergleich zeigt Wiens wirtschaftlichen Abstieg
Volkspartei fordert neue Impulse für Wachstum, Beschäftigung und Standortattraktivität
Die aktuellen Zahlen zur Kaufkraftentwicklung in Wien sind für die Wiener Volkspartei ein weiteres alarmierendes Signal. Laut aktueller Analyse von RegioData Research verliert Wien im Vergleich zu anderen Bundesländern zunehmend an Dynamik und liegt unter dem österreichweiten Durchschnitt.
„Der sogenannte Wiener Weg, eine Politik, die überdurchschnittlich auf Sozialtransfers setzt, hat sich als Irrweg erwiesen. Es braucht endlich Impulse für Wachstum und ein faires Maß bei den Sozialleistungen, um die Bundeshauptstadt wieder als Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort attraktiv zu machen“, betont Landesparteiobmann Markus Figl.
Für die Wiener Volkspartei zeigt die Entwicklung einmal mehr, dass Wien wirtschaftspolitisch unter der SPÖ-Neos-Stadtregierung seit Jahren in die falsche Richtung läuft. Besonders problematisch sei, dass die Bundeshauptstadt trotz ihrer zentralen Rolle als Wirtschaftsstandort immer mehr an Boden verliere, während andere Bundesländer bei Kaufkraft und Einkommen aufholen oder bereits vorbeiziehen.
„Die hohe Zahl an Arbeitslosen und Mindestsicherungsbeziehern in Wien wirkt sich mittlerweile auch deutlich auf das verfügbare Einkommen aus. Während andere Regionen wirtschaftlich zulegen, tritt Wien auf der Stelle“, so der Finanzsprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky.
Aus Sicht der Wiener Volkspartei brauche es daher endlich eine klare wirtschaftspolitische Trendwende. Wien müsse wieder stärker auf Beschäftigung, Leistung, Unternehmertum und Standortpolitik setzen, statt sich mit der Rolle eines Nachzüglers abzufinden. „Wenn Wien im Bundesländervergleich immer weiter zurückfällt, dann ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis einer verfehlten Politik der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Diese Entwicklung darf nicht einfach hingenommen werden“, so Figl und Taborsky abschließend.
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