• 14.04.2026, 09:55:02
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FPÖ – Nepp: Radikale Islamisten haben Wiener Gesellschaft längst unterwandert

Bürgermeister Ludwig hat die Etablierung von Parallelgesellschaften nicht nur zugelassen, sondern forciert

Wien (OTS) - 

Die jüngsten Enthüllungen bestätigen auf dramatische Weise, wovor wir Freiheitliche seit Jahren gewarnt haben und wofür wir von Bürgermeister Ludwig und der rot-pinken Stadtregierung regelmäßig verhöhnt wurden. Was als „Panikmache“ abgetan wurde, ist heute bittere Realität in unserer Stadt. Wien hat sich unter den Augen der politisch Verantwortlichen zum europäischen Zentrum des radikalen politischen Islam entwickelt. Parallelgesellschaften sind längst keine abstrakte Gefahr mehr, sondern gelebter Alltag. Besonders erschütternd ist, dass die Indoktrinierung bereits bei Kindern beginnt – mitten in unserer Gesellschaft.

Wiens Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp stellt klar: „Während wir Freiheitliche konsequent vor dieser Entwicklung gewarnt haben, hat Bürgermeister Ludwig weggeschaut, verharmlost und jene Kräfte gestärkt, die unsere Werte ablehnen. Diese fatale Mischung aus falsch verstandener Toleranz und politischer Naivität hat Wien in eine brandgefährliche Lage gebracht. Es geht längst nicht mehr um Integration oder darum, sich an unsere Werte und Lebensweise anzupassen. Vielmehr beobachten wir den Versuch, eine islamistische Parallelgesellschaft zu etablieren, die nach eigenen Regeln lebt – abgeschottet, ideologisch gefestigt und zunehmend selbstbewusst in ihrem Anspruch. Wer heute noch von Einzelfällen spricht, verschließt bewusst die Augen vor der Realität. Wien droht, zu einem Experimentierfeld für radikale Ideologien zu werden, während die Stadtregierung untätig bleibt. Ludwig trägt für diese Entwicklung die politische Verantwortung.“

Nepp fordert daher ein sofortiges Umdenken und ein konsequentes Vorgehen gegen jede Form von politischem Islam. Es braucht endlich klare Regeln und vor allem den politischen Willen, unsere Gesellschaft zu schützen, statt sie weiter sehenden Auges zu gefährden. „Ein Anfang wäre gemacht, würden wir straffällig gewordene Zuwanderer wie etwa Syrer, Afghanen oder Tschetschenen endlich konsequent und rasch abschieben, die Zahlungen von Mindestsicherung in Milliardenhöhe für Nicht-Österreicher endlich einstellen und regelmäßige Kontrollen von islamischen Zentren durchführen!“

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